Polizeigewerkschaft: Friedlicher G20-Protest wird missbraucht

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Polizeigewerkschaft: Friedlicher G20-Protest wird missbraucht

07.07.2017 - 09:27 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat die massiven Angriffe gewaltbereiter extremistischer Gruppierungen auf polizeiliche Einsatzkräfte bei einer Demonstration gegen den G20-Gipfel am Donnerstagabend verurteilt. "Der sogenannte Schwarze Block hat den friedlichen Protest von über zehntausend Demonstranten missbraucht, um meine Kolleginnen und Kollegen gewaltsam und zielgerichtet zu attackieren. Vermummungen und Hassparolen gegenüber der Polizei haben mit grundgesetzlich geschützter politischer Meinungsäußerung auf der Straße nichts zu tun", sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Freitagmorgen in Kiel.

Nach offiziellen Angaben sind mindestens 76 Polizeibeamte verletzt worden. Für die deutliche Eskalation machte der Hamburger GdP-Landesvorsitzende Gerhard Kirsch die kriminellen Gewalttäter des Schwarzen Blocks verantwortlich. "Sie waren von Anfang an nicht gewillt, dass Versammlungsgesetz zu respektieren und Aufforderungen, ihre Vermummungen abzulegen, nachzukommen." Die jetzige Einsatzlage bezeichnete Kirsch als angespannt, zeigt sich aber zuversichtlich, dass die Polizei dieser Herr werden würde.

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Kommentare zu "Polizeigewerkschaft: Friedlicher G20-Protest wird missbraucht"

Insgesamt 3 Kommentare vorhanden


Kommentar von moonraker2005
07.07.2017 23:59 Uhr

Es ist sehr traurig das friedliche Proteste oft für die Chaoten zum anlass genommen werden um Krawall zu machen. Die Krawallmacher müssen eine gerechte Strafe bekommen.

Kommentar von GoldSaver
07.07.2017 12:50 Uhr

Diese Gewalt kann man auch nur verurteilen. Wenn man gegen etwas ist und friedlich protestiert, ist das in Ordnung, aber keiner hat das Recht Gewalt anzuwenden, nur um seiner Wut Luft zu machen!

Kommentar von moses1972
07.07.2017 11:14 Uhr

Es ist schade das friedliche Demostrationen für Gewalt missbraucht werden. Die Gewalttäter sollten sich mal überlegen das sie damit berechtigten Protest zunichte machen.