Gewalt bei G20-Protest: Maas kündigt strafrechtliches Vorgehen an

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Gewalt bei G20-Protest: Maas kündigt strafrechtliches Vorgehen an

07.07.2017 - 13:09 Uhr

Gewalt bei G20-Protest: Maas kündigt strafrechtliches Vorgehen an Gewalt bei G20-Protest: Maas kündigt strafrechtliches Vorgehen an Politik
über dts Nachrichtenagentur

Justizminister Heiko Maas (SPD) hat ein strafrechtliches Vorgehen gegen Gewalttäter bei den G20-Protesten angekündigt. "Wer unter dem Deckmantel des Demonstrationsrechts Straftaten begeht, gehört nicht auf die Straße, sondern wird sich vor Gericht verantworten müssen", sagte Maas der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Mit den Krawallen erweise die militante autonome Szene den vielen friedlichen Demonstrationen einen Bärendienst.

Friedlicher Protest hingegen gehöre bei G20 genauso zur Debatte wie die Gespräche der Regierungen, sagte Maas.

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Kommentare zu "Gewalt bei G20-Protest: Maas kündigt strafrechtliches Vorgehen an"

Insgesamt 4 Kommentare vorhanden


Kommentar von moonraker2005
08.07.2017 10:24 Uhr

Es muss alles was an Straftaten begengen wurde aufgeklärt werden, da hat Herr Maas volkommen recht. Wer Straftaten begeht muss zur rechenschaft gezogen werden.

Kommentar von PurpleColumbine
07.07.2017 21:31 Uhr

Muß so etwas erst angekündigt werden? Ist es nicht selbstverständlich, daß diese Menschen für ihr Vergehen geahndet werden? Wundere mich manchmal über solche Dinge.

Kommentar von MrTest
07.07.2017 14:33 Uhr

Wenn schon jemand komplett schwarz vermummt auf einer Demo erscheint ist das ein Zeichen dafür das er keinen friedlichen Protest will, sondern Gewalt verüben möchte. Die Gewalttäter unter den Demonstranten müssen gefunden und vor Gericht gestellt werden.

Kommentar von GoldSaver
07.07.2017 13:24 Uhr

Richtig so! Eine Gewalttat ist eine Straftat, auch wenn diese während einer Demonstration getätigt wird!
Friedliche Demonstrationen sollen friedlich bleiben, wer das nicht kapiert, muss mit den Konsequenzen leben.