Referendum in Katalonien: Polizei setzt Gummigeschosse ein

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Referendum in Katalonien: Polizei setzt Gummigeschosse ein

01.10.2017 - 11:41 Uhr

Referendum in Katalonien: Polizei setzt Gummigeschosse ein Referendum in Katalonien: Polizei setzt Gummigeschosse ein Politik
über dts Nachrichtenagentur

Beim von der spanischen Zentralregierung verbotenen Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien ist es am Sonntag zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und potentiellen Wählern gekommen. In Barcelona schoss die Polizei mit Gummigeschossen auf Befürworter der Volksbefragung. Bereits zuvor hatten Sicherheitskräfte vielerorts Wähler nur mit Gewalt vom Besuch der Wahllokale abhalten können.

Auf Bildern war zu sehen, wie an einem Wahllokal hunderte Menschen in ein Wahllokal drängten und von einer Polizeikette davon abgehalten wurden. Mehrere Menschen sollen verletzt worden sein. Auch zahlreiche Wahlurnen wurden von der Polizei beschlagnahmt. In vielen Wahllokalen war eine Stimmabgabe aber trotzdem möglich. Die Katalonische Regonalregierung und hunderte Bürgermeister unterstützen das Referendum über die Unabhängigkeit der Region, Madrid ist dagegen. Die spanische Verfassung sieht keine Abstimmungen über die Unabhängigkeit einer Autonomen Gemeinschaft vor, hieß es.

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Kommentare zu "Referendum in Katalonien: Polizei setzt Gummigeschosse ein"

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von Freddie32
01.10.2017 15:17 Uhr

Das finde ich eine sehr traurige art und weise der eskalation seitens der Regierung.
Hier geht es immerhin auf um Demokratie und über etwas über was die Menschen gerne abstimmen wollen.

Kommentar von moonraker2005
01.10.2017 13:03 Uhr

Gummigeschoße gegen freidliche Bürger kann nicht der richtige Weg für die spanische Zentralregierung sein um die Katalanen von einer Unabhängigkeit abzuhalten.