Handwerkspräsident fordert Einigung im unionsinternen Asylstreit

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Handwerkspräsident fordert Einigung im unionsinternen Asylstreit

28.06.2018 - 16:30 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des deutschen Handwerks (ZDH), warnt vor einem Scheitern der schwarz-roten Koalition bei einer weiteren Eskalation des unionsinternen Asylstreits zwischen CDU und CSU. "Die Beteiligten müssen endlich Verantwortung zeigen und einen Regierungsbruch vermeiden", sagte Wollseifer dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben). "Wir sehen im Moment einen fahrlässigen Konfrontationskurs. Das kann die GroKo sprengen und zu Neuwahlen führen mit jetzt noch gar nicht abschätzbaren Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft in Deutschland wie in Europa", so der ZDH-Präsident.

Deutschland brauche Stabilität, Planbarkeit und tragfähige Kompromisse. Der ZDH-Präsident beklagte, dass andere Themen kaum noch eine Rolle spielten. "Dieser Asylstreit verhindert, dass andere große Aufgaben angepackt werden. Es droht ein Reformstau in Deutschland", so Wollseifer.

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