Bund unterstützt Regionalverkehr mit 8,2 Milliarden Euro

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Bund unterstützt Regionalverkehr mit 8,2 Milliarden Euro

11.07.2018 - 01:00 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Der Bund hat den Regionalverkehr der Länder und Kommunen im Jahr 2016 mit insgesamt 8,2 Milliarden Euro unterstützt. Das geht aus einem Bericht des Bundesverkehrsministeriums hervor, mit dem sich an diesem Mittwoch das Kabinett befasst und über den die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben) berichten. 5,9 Milliarden Euro wurden demnach direkt in den Schienenverkehr investiert.

Am meisten Geld vom Bund für den Regionalverkehr bekamen Nordrhein-Westfalen (1,3 Milliarden Euro), Bayern (1,2 Milliarden Euro), Baden-Württemberg (851 Millionen Euro) und Niedersachsen (689 Millionen Euro). Berlin erhielt 437 Millionen Euro, Hamburg 157 Millionen Euro. "Wir unterstützen die Länder mit Milliardensummen, damit sie einen leistungsfähigen und attraktiven Öffentlichen Personennahverkehr auf die Beine stellen können", sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) den Funke-Zeitungen. "Das meiste Geld fließt in den umweltfreundlichen Regionalverkehr auf der Schiene." Scheuer sprach von einem gigantischen Beitrag für saubere Mobilität: "Mithilfe unserer Bundesmittel haben wir 583 Millionen Zugkilometer aufs Gleis gebracht." Zugkilometer geben die Länge der mit Regionalzügen auf diesen Strecken getätigten Fahrten an.

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Kommentare zu "Bund unterstützt Regionalverkehr mit 8,2 Milliarden Euro"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von Gonzo86
11.07.2018 15:53 Uhr

Subventionen kassieren und überteuert und jedes Jahr eine Preiserhöhung und gleichzeitig jedes Jahr extrem hohe Gewinne zu erzielen und teure Manager?
Das funktioniert wohl nur in Deutschland.
Staat und Wirtschaft sollte endlich mal getrennt werden.
Wenn die Diäten schon so hoch sind, dass Politiker nicht im Interesse der Wirtschaft handeln und bestechlich sind und einen zweiten Job brauchen.
Attraktive Angebote im Nah und Fernverkehr sieht jedenfalls anders aus.
Von der Unpünktlichkeit mal ganz abgesehen.