Zwei Klagen gegen Polizeigewahrsam bei G20-Gipfel in Hamburg

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Zwei Klagen gegen Polizeigewahrsam bei G20-Gipfel in Hamburg

14.07.2017 - 09:50 Uhr

Zwei Klagen gegen Polizeigewahrsam bei G20-Gipfel in Hamburg Zwei Klagen gegen Polizeigewahrsam bei G20-Gipfel in Hamburg Gemischtes
über dts Nachrichtenagentur

Zwei Demonstranten, die während des G20-Gipfels in Hamburg von der Polizei vorübergehend in Gewahrsam genommen worden sind, haben beim Verwaltungsgericht Hamburg Klage eingereicht. Das sagte eine Sprecherin des Gerichts der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). Nach dem Willen der Kläger solle das Gericht den Polizeigewahrsam für rechtswidrig erklären, sagte die Sprecherin.

In der Krawallnacht von Freitag auf Samstag waren in Hamburg 118 Menschen von der Polizei in Gewahrsam genommen worden. Meistens ging es um Landfriedensbruch. Im Vorfeld des G20-Gipfels waren beim Verwaltungsgericht Hamburg 17 Verfahren zu angemeldeten Demonstrationen anhängig. In fünf Fällen kam es zu Eilverfahren am Oberverwaltungsgericht Hamburg.

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Kommentare zu "Zwei Klagen gegen Polizeigewahrsam bei G20-Gipfel in Hamburg"

Insgesamt 3 Kommentare vorhanden


Kommentar von GoldSaver
16.07.2017 06:55 Uhr

Ach mein Gott und wenn schon. Ich glaube kaum, das ich eine Anklage gegen die Polizei erlassen würde, weil ich festgenommen wurde.

Das überlebt man doch, die Polizei versucht auch nur ihren Job zu machen.

Kommentar von PurpleColumbine
15.07.2017 21:52 Uhr

Es ist zum Kotzen. Was bilden sich diese Menschen eigentlich ein? Da wird mit Gewalt demonstriert und wenn man sich ungerecht behandelt fühlt, dann klagt man eben. Jede Wette, daß die auch noch damit durchkommen. Das ist Deutschland.

Kommentar von moses1972
14.07.2017 13:01 Uhr

Jader hat das recht, wenn er meint es stimmt was nicht, zu klagen. Dieses gilt auch für Krawalmacher von Hamburg. Ist schwer zu ertragen aber gesetzeskonform.