Transparency International kritisiert Ergebnis des Dieselgipfels

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Transparency International kritisiert Ergebnis des Dieselgipfels

06.08.2017 - 12:15 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Transparency International hat das Ergebnis des Dieselgipfels als Skandal bezeichnet. Dieses "Kartell" zwischen Politik und Autoindustrie müsse dringend beendet werden, sagte die stellvertretende Geschäftsführerin von Transparency International Deutschland, Sylvia Schwab, im RBB-"Inforadio". Nur durch diese enge Verknüpfung sei der Abgasskandal in diesem Ausmaß möglich gewesen.

Es hinterlasse ein "Geschmäckle", wenn sich führende Vertreter der Autoindustrie direkt an das Kanzleramt wendeten und dann Vorlagen geändert würden. Schwab forderte mehr Lobbykontrolle. "Es gibt hier jede Menge zu tun." Neben dem "legislativen Fußabdruck", der die Einflüsse aller beteiligten Interessengruppen in Gesetzgebungsprozesse transparent machen solle, "fordern wir ein verpflichtendes Lobbyregister", sagte Schwab. Zusätzlich sei es wichtig, einen "Beauftragten für Transparenz" einzusetzen, der diese Punkte bei den Parteien überwache.

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Kommentare zu "Transparency International kritisiert Ergebnis des Dieselgipfels"

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von moses1972
06.08.2017 19:31 Uhr

Alle kritisieren das Ergenis des Diesel Gipfels bis auf zwei ausnahmen. Die Autobauer und die verantwortlichen Politiker. Jetzt denkt mal gut darüber nach.

Kommentar von GoldSaver
06.08.2017 15:14 Uhr

Kritisdieren tun immer alle, man sollte lieber einmal handeln oder vorher schon dafür sorgen, das alles richtig und gut läuft. Kritisieren alleine h ilft nicht.