Senta Berger: "Eifersucht ist etwas Wunderbares"

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Senta Berger: "Eifersucht ist etwas Wunderbares"

12.03.2018 - 14:11 Uhr

Senta Berger: Eifersucht ist etwas Wunderbares Senta Berger: "Eifersucht ist etwas Wunderbares" Gemischtes
über dts Nachrichtenagentur

Die Schauspielerin Senta Berger hält Eifersucht für etwas Wunderbares. "Aber es braucht ein Grundvertrauen, sonst geht es nicht", sagte Berger dem "Zeitmagazin Mann". Sie fügte hinzu: "Mein Mann war furchtbar eifersüchtig, ich kann mich erinnern, bei der `Schnellen Gerdi` hatte er eine Szene geschrieben für die etwas ältere Taxifahrerin Gerdi, die ich spielte: Sie verliebt sich in einen zwanzig Jahre jüngeren Mann und landet mit ihm im Bett."

Als ihr Mann, der Regisseur Michael Verhoeven, die Szene dann inszeniert habe, sei er "fuchsteufelswild" geworden. Auf die Frage, was ihren Mann von anderen unterscheide, sagte Berger: "Er hat sehr viel Einfühlungsvermögen und Fantasie - und hat sich auch etwas Kindliches bewahrt, das mich manches Mal berührt und oft ärgert. Für mich denkt er sich immer etwas Besonderes aus." Doch sie kennt auch seine Schattenseiten: "Eines ist Michael allerdings überhaupt nicht: praktisch veranlagt. Aber man kann nicht alles haben." Warum ihre Ehe seit 1966 hält, erklärt Berger so: "Wir haben dieses große Vertrauen zueinander und können uns deshalb Freiräume zugestehen. Heute noch würde ich nie auf die Idee kommen, ihn zu fragen, wo er gerade herkommt und warum erst so spät. Und er würde mich das auch nie fragen."

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Kommentare zu "Senta Berger: "Eifersucht ist etwas Wunderbares""

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von Freddie32
12.03.2018 15:23 Uhr

Im Gesunden Maße natürlich,zeigt es doch dem anderen,das man einem wichtig ist.

Übertrieben ist es dann jedoch nicht schön.

Das gesunde Maß ist das a und o.

Kommentar von Eckhard
12.03.2018 14:37 Uhr

Ich glaube das viel mehr Menschen eifersüchtig sind als es zugeben. Im Prinzip nichts schlechtes. Es kommt immer auf den Grad an. Ein solides Grundvertrauen sollte dennoch vorhanden sein.