Ostbeauftragter: Neue Länder müssen an Selbstbewusstsein arbeiten

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Ostbeauftragter: Neue Länder müssen an Selbstbewusstsein arbeiten

08.05.2018 - 09:46 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Der neue Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte (CDU), hat Ostdeutschland zu mehr Selbstbewusstsein geraten. "Die neuen Länder müssen an ihrem Image und Selbstbewusstsein arbeiten. Hier ist bei Weitem nicht alles schlecht, man muss nur aus dem Fenster schauen", sagte Hirte der "Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe).

"Bayern geht mit einem ganz anderen Selbstbewusstsein voran", sagte Hirte weiter. "Das wünsche ich mir auch für die Ostländer." Zwar gebe es weiter wirtschaftliche Unterschiede zu Westdeutschland, die aber vor allem mit den fehlenden Konzernzentralen im Osten zusammenhängen würden. In der Anzahl kleiner und mittelständischer Unternehmen sei Ostdeutschland dafür jedoch führend. Diese Stärken müssten künftig gezielt unterstützt werden. "Wir können es schaffen, im Mittelstand Westniveau zu erreichen."

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Kommentare zu "Ostbeauftragter: Neue Länder müssen an Selbstbewusstsein arbeiten"

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von GoldSaver
08.05.2018 13:40 Uhr

Ost- und Westdeutschland gleichen sich doch schon die letzten Jahre immer weiter an und es gibt zum Teil gar nicht mehr so große Unterschiede und klar, sollte die Länder dann auch selbstbewusst sein.

Kommentar von giselle1506
08.05.2018 09:57 Uhr

Ob Selbstbewusstsein allein ausreichen wird ist doch eher fraglich. Der Osten braucht einfach neue Perspektiven. Das Pendlerleben macht viele Familien kaputt und den Pendler selbst sehr anfällig für Stresserkrankungen. Der Ostdeutsche ist schon sehr selbstbewusst, aber ohne Perspektive geht der letzte Funke Hoffnung kaputt.