Oberster Verbraucherschützer: Autobauer sollen Nachrüstung bezahlen

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Oberster Verbraucherschützer: Autobauer sollen Nachrüstung bezahlen

07.04.2018 - 13:39 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Der Chef des Verbraucherzentrale-Bundesverbands (VZBV), Klaus Müller, lehnt eine Hardware-Nachrüstung älterer Diesel-Fahrzeuge zu Lasten der Steuerzahler ab. Die Dieselfahrer dürften "nicht zur Kasse gebeten werden und die Hersteller müssen Garantien für die Umrüstungsmaßnahmen übernehmen", sagte Müller dem "Handelsblatt". Es sei wichtig, "dass die Bundesregierung endlich anfängt zu handeln", so Müller mit Blick auf regierungsseitige Überlegungen für eine umfassende Nachrüstaktion von Diesel-Autos.

Aber: "Wenn Peter Altmaier wirklich das ordnungspolitische Gewissen der Bundesregierung und Olaf Scholz ein sparsamer Finanzminister sein möchte, dann dürfen die Steuerzahler die Autohersteller nicht subventionieren."

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Kommentare zu "Oberster Verbraucherschützer: Autobauer sollen Nachrüstung bezahlen"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von ruhrgebiet
08.04.2018 08:55 Uhr

Die VZBV muss natürlich im Sinne der Verbraucher sprechen.
Es geht nicht das Firmen durch uns Steuerzahler " bereichert" werden.

In der heutigen Zeit kann man sowas " Crownfounding " nennen, dann aber müsste jeder Steuerzahler z.B. eine Auto dafür kostenlos bekommen.