Hessens Ministerpräsident erhöht Druck auf Autokonzerne

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Hessens Ministerpräsident erhöht Druck auf Autokonzerne

28.07.2017 - 14:55 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat wenige Tage vor dem Diesel-Gipfel am kommenden Mittwoch den Druck auf die Autokonzerne erhöht. "Ich erwarte ein klares Angebot der Autoindustrie zur Nachrüstung ohne finanzielle Belastungen für die Verbraucher", sagte Bouffier dem "Handelsblatt". Es müsse klare Zusicherungen geben, wann und wie das geschehen soll.

Zu dem als "Nationales Forum Diesel" bezeichneten Gipfel sind die Regierungschefs von insgesamt neun Bundesländern eingeladen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nimmt an dem Spitzentreffen mit den Chefs der Autokonzerne Volkswagen, Audi, Porsche, BMW, Daimler, Ford Deutschland und Opel nicht teil. Eingeladen sind außerdem der Verband der Automobilindustrie (VDA) sowie der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK). Auch der Deutsche Städtetag und die IG Metall werden laut Verkehrsministerium dabei sein. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die am Donnerstag noch in einer Liste des Ministeriums genannt wurde, hat nach Informationen der Zeitung kurzfristig abgesagt – "aus Termingründen", wie es aus der BDA heißt.

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Kommentare zu "Hessens Ministerpräsident erhöht Druck auf Autokonzerne"

Insgesamt 3 Kommentare vorhanden


Kommentar von moonraker2005
29.07.2017 23:03 Uhr

jaja, auch der Herr Bouffier muss noch was zum autuskandal sagen, Sonst der hessische Ministerpräsident eher blass, aber da lässt er sich nicht lumpen.

Kommentar von GoldSaver
29.07.2017 12:01 Uhr

So langsam geht es mir doch auf die Nerven, es fordert doch eh jeder dasselbe von der Autoindustrie.

Soll doch lieber erst einmal der Gipfel abgewartet werden.

Kommentar von moses1972
28.07.2017 17:43 Uhr

Auch die sonst so schläfrigen CDU Ministerpräsidenten mischen sich nun in die Diesel Affäre ein. Ich glaube die meinen ansonsten ins hintertreffen geraten zu können.