Herrmann will "bayerische Maßstäbe" in Bundespolitik einbringen

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Herrmann will "bayerische Maßstäbe" in Bundespolitik einbringen

09.09.2017 - 13:06 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann hat seine Pläne für den Wechsel in die Bundespolitik umrissen. "Meine Spitzenkandidatur soll ein Signal setzen, dass die CSU unsere bayerischen Maßstäbe in puncto Sicherheit und Ordnung auch in die Bundespolitik einbringen will", sagte der CSU-Politiker der "B.Z. am Sonntag". Das Beispiel Bayerns zeige, "dass auch in anderen Ländern mehr Sicherheit möglich ist".

Herrmann bekräftigte die Forderung der CSU nach einer Obergrenze von Flüchtlingen pro Jahr. "Wenn inzwischen fast alle sagen, dass wir nicht unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen können, ist es logisch, eine Hausnummer zu nennen. 200.000 ist nach den Erfahrungen früherer Jahre eine Zahl, die Deutschland verkraften kann", erklärte er. Zu dieser Gesamtzahl gehörten Asylbewerber, Flüchtlinge nach Genfer Konvention, vorübergehend Schutzberechtigte und nachziehende Familienangehörige.

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Kommentare zu "Herrmann will "bayerische Maßstäbe" in Bundespolitik einbringen"

Insgesamt 3 Kommentare vorhanden


Kommentar von moses1972
09.09.2017 22:31 Uhr

Oh Mann, waseine überheblichkeit des bayrischen Innenministers CSU. Das was zur Zeit alles aus Bayern kommt ist an arroganz und überheblichkeit nicht zu überbieten.

Kommentar von Eckhard
09.09.2017 16:37 Uhr

Endlich mal einer der eine konkrete Zahl sagt und nicht nur um den heißen Brei redet. Natürlich muss geholfen werden, aber es muss auch finanzierbar bleiben.

Kommentar von Freddie32
09.09.2017 13:23 Uhr

Absolut,es ist nicht möglich und auch da braucht man ein Umdenken,die Menschen die flüchten sollten jedoch nicht alleine gelassen werden,es müssten Lager hinter den kriegsgebieten die gut erreichbar sind und sicher gebaut werden mit humanen Möglichkeiten.