Flensburg: 17-Jährige erstochen - 18-Jähriger tatverdächtig

Gemischtes Gewalt


Flensburg: 17-Jährige erstochen - 18-Jähriger tatverdächtig

13.03.2018 - 16:16 Uhr

Flensburg: 17-Jährige erstochen - 18-Jähriger tatverdächtig Flensburg: 17-Jährige erstochen - 18-Jähriger tatverdächtig Gemischtes
über dts Nachrichtenagentur

In Flensburg ist eine 17-Jährige an Stichverletzungen gestorben - ein 18-Jähriger ist tatverdächtig und wurde am Dienstagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft Flensburg der dts Nachrichtenagentur. Der Vorfall habe sich bereits am Montagabend im Stadtbezirk Exe ereignet.

Die Behörde wolle sich erst am Mittwoch wieder zu dem Fall äußern. So werde auch noch geprüft, ob Aussagen über die Nationalität gemacht werden sollten oder nicht, so eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Die 17-Jährige war mit mehreren schweren Stichwunden aufgefunden worden, den 18-Jährigen soll sie zumindest gekannt haben. Auch die Polizei wollte sich zunächst nicht weiter zu dem Fall äußern.

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Kommentare zu "Flensburg: 17-Jährige erstochen - 18-Jähriger tatverdächtig"

Insgesamt 4 Kommentare vorhanden


Kommentar von Eckhard
15.03.2018 08:12 Uhr

Eifersucht? Liebesdrama? Wer weiß schon was in den Köpfen Jugendlicher vorgeht. Gut das der Täter geschnappt wurde und seiner Strafe zugeführt wird. Mein tiefstes Mitleid an die Eltern des Mädchens.

Kommentar von Kneipenchef
15.03.2018 06:54 Uhr

Da muss also geprüft werden, ob die Nationalität des Täters bekannt gegeben wird. Das allein spricht schon Bände. Mittlerweile wurde bekannt, dass es sich um einen abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan handelt.

Kommentar von Spongebob
14.03.2018 00:24 Uhr

Es ist traurig, dass solche jungen Menschen sich schon ihr Leben verbauen. Das so etwas geschieht ist schrecklich. Aber die Nationalität der Opfer oder Täter ist irrelevant.

Kommentar von Rosnee1
13.03.2018 17:40 Uhr

Jetzt will man uns noch nicht mal mehr die Nationalität der Mörder unserer Kinder bekanntgeben. Wie lange sollen unsere Kinder noch Opfer von Messerstechern werden? Wären meine Kinder betroffen würde ich Angela Merkel persönlich mitverantwortlich machen.