FDP für Zurückweisungen an der Grenze

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FDP für Zurückweisungen an der Grenze

14.06.2018 - 19:13 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Die migrationspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Linda Teuteberg, hat sich dafür ausgesprochen, bereits registrierte Asylsuchende an der deutschen Grenze zurückzuweisen. Man solle jene Schutzsuchenden zurückweisen, die bereits in einem anderen EU-Staat registriert worden sind, sagte Teuteberg der "Welt". Gleichzeitig solle langfristig eine Lösung an der EU-Außengrenze sowie in den Herkunftsstaaten gefunden werden.

"Dazu gehört eine gut koordinierte Bekämpfung von Fluchtursachen, Asylzentren in europäischen Anrainerstaaten, der Ausbau der Grenzsicherung - und faire, solidarische Regeln im europäischen Asylsystem", so Teuteberg. Die FDP-Politikerin machte deutlich: "Wir wollen offene Grenzen innerhalb Europas erhalten und dafür kurzfristig zum Regelfall des geltenden Rechts zurückkehren." Die Dublin-Verordnung sieht vor, bei Asylanträgen in einem ersten Schritt im Aufnahmeland die Zuständigkeit des Landes zu prüfen und anschließend die Bedürftigkeit des Schutzsuchenden.

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Kommentare zu "FDP für Zurückweisungen an der Grenze"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von schwanha
14.06.2018 21:52 Uhr

Wer außer der Kanzlerin selbst ist in Deutschland noch der Meinung, erstmal die Flüchtlinge ins Land zu lassen und dann über den Asylstatus zu entscheiden?