Fall Akhanli: Maas will Konsequenzen für Türkei prüfen lassen

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Fall Akhanli: Maas will Konsequenzen für Türkei prüfen lassen

22.08.2017 - 10:37 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Nach der vorübergehenden Festnahme des Kölner Schriftstellers Dogan Akhanli in Spanien hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) gefordert, auf europäischer Ebene die polizeiliche Zusammenarbeit mit der Türkei zu überprüfen. "Wir sollten zumindest innerhalb der EU dringend in einen intensiveren Dialog darüber einsteigen, wie wir mit Fahndungsersuchen aus der Türkei umgehen", sagte Maas den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Das rechtsstaatliche Europa dürfe nicht zulassen, dass jeder Kritiker des türkischen Regimes der willkürlichen Verfolgung ausgesetzt sei.

Maas fügte hinzu: "Herr Erdogan hat einmal mehr offenbart, wie groß seine Probleme mit Demokratie und Rechtsstaat sind."

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Kommentare zu "Fall Akhanli: Maas will Konsequenzen für Türkei prüfen lassen"

Insgesamt 4 Kommentare vorhanden


Kommentar von Freddie32
23.08.2017 22:40 Uhr

natürlich muss es auch irgendwann an der zeit sein das gewisse Konsequenzen auch durch geführt werden anstatt Monatelanger überprüfung etc.
Mal sehen wie es weiter geht.

Kommentar von PurpleColumbine
23.08.2017 09:04 Uhr

Was gibt es da zu prüfen? Konsequenzen müssen sein und sie gehören durchgezogen. Anders geht es bei Erdogan nicht. Begreift das denn niemand? Unfaßbar.

Kommentar von moses1972
22.08.2017 21:39 Uhr

Wenn die Türkei ohne plausiblen Grund den Schriftsteller von den spaniern hat verhaften lassen, ja, dann muss das endlich mal Konsequenzen haben für die Türkei.

Kommentar von Eckhard
22.08.2017 11:02 Uhr

Ich denke doch mal das jedes Gesuch geprüft wird und nicht mal einfach so jemand verhaftet wird. Aber insbesondere aus der Türkei muss darauf geachtet werden, dass nicht Ergan.Gegner diffamiert werden und mundtot gemacht werden sollen.