CSU pocht auf "Werbeverbot" für Abtreibungen

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CSU pocht auf "Werbeverbot" für Abtreibungen

25.11.2017 - 05:00 Uhr

CSU pocht auf Werbeverbot für Abtreibungen CSU pocht auf "Werbeverbot" für Abtreibungen Politik
über dts Nachrichtenagentur

Die CSU lehnt die von der SPD geplante Reform des Abtreibungsrechts mit einer Streichung des sogenannten "Werbeverbots" für Schwangerschaftsabbrüche ab. "Mit der CSU wird es kein Streichen oder Aufweichen des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche geben", sagte CSU-Innenexperte Stephan Mayer der "Passauer Neuen Presse" (Samstagsausgabe). "Die CSU wird sich nachdrücklich und entschieden allen Versuchen widersetzen, dass Ärzte Reklame für Schwangerschaftsabbrüche machen dürfen", so Mayer.

Dies komme "aus christlichen, aber auch aus ethisch-moralischen Gründen" für die Partei nicht in Betracht. Kritisch zu den SPD-Plänen äußerte sich auch die Deutsche Bischofskonferenz: "Die Deutsche Bischofskonferenz setzt sich für einen umfassenden Lebensschutz ein - vom Lebensanfang bis zum Lebensende. Das Verbot für die Werbung von Abtreibung ist deshalb folgerichtig", sagte der Sprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, der "Passauer Neuen Presse".

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Kommentare zu "CSU pocht auf "Werbeverbot" für Abtreibungen"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von Freddie32
25.11.2017 11:04 Uhr

Es ist schon traurig das die heimischen Kinder mehr und mehr sinken eben wegen Abtreibungen.
Das erklärt auch die jahre zurück gehender Geburten.
jedoch darf man nicht vergessen,das Zukunftsängste,Arbeits Verlust Angst und vieles mehr heut zu tage berechtigte Gründe spielen.