Aue-Präsident: Schalke-Trainer von Herausforderung "besessen"

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Aue-Präsident: Schalke-Trainer von Herausforderung "besessen"

30.08.2017 - 14:04 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Der Präsident des Zweitligisten Erzgebirge Aue, Helge Leonhardt, hält den neuen Schalke-Trainer Domenico Tedesco für "besessen" von der Herausforderung. "Ich glaube, er hätte es auch für einen Euro gemacht, weil er besessen von der Herausforderung war", sagte Leonhardt in der Wochenzeitung "Die Zeit" über den neuen Schalke-Trainer. Tedesco hatte Aue im März 2017 in scheinbar hoffnungsloser Lage auf dem vorletzten Tabellenplatz der zweiten Liga übernommen und schaffte mit einem Schnitt von 1,82 Punkten pro Spiel den Klassenerhalt.

Die ersten Gespräche zwischen Tedesco und dem Aue-Vorstand seien seinerzeit etwas rumpelig verlaufen, sagte Leonhardt. "Hör auf mit dem Professorengerede", hat er dem 31-jährigen Trainerneuling nach eigenen Angaben geraten: "Meine Kollegen schlafen ein, wenn du anfängst, denen Fußball zu erklären und Vorträge zu halten wie ein DFB-Lehrer. Komm auf den Punkt!" Laut Leonhardt soll Tedesco vor den Spielern mitunter aufgetreten sein wie ein "hoher Offizier". Tedesco verließ Erzgebirge Aue nach drei Monaten und trainiert seit dieser Saison den Bundesligisten Schalke 04.

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Kommentare zu "Aue-Präsident: Schalke-Trainer von Herausforderung "besessen""

Insgesamt 3 Kommentare vorhanden


Kommentar von moonraker2005
30.08.2017 22:18 Uhr

Ich glaube als erfolgreicher Bundesligatrainer muss man auch positiv besessen sein von seinem Job. Es gibt da ja in der Fußballgeschichte sehr vile Beispiele.

Kommentar von stekup
30.08.2017 20:55 Uhr

Bei Erzgebirge Aue, mag genau diese Gangart die richtige sein. Für Schalke 04 bezweifle ich das, denn gerade auf lange Sicht kann das zu Problemen mit den gestandenen Profis führen! Trainer kommen und gehen, gerade auf Schalke!

Kommentar von Freddie32
30.08.2017 15:46 Uhr

Nun ja bessesen oder auch Ehrgeizig,das kann man so sehen wie man will,anscheinend hängt sehr viel daran,besessen ist vielleicht nicht der richtige ausdruck.