"Handelsblatt": Bafin prüft Ad-hoc-Verstöße bei VW und Daimler

Wirtschaft Unternehmen Autoindustrie


"Handelsblatt": Bafin prüft Ad-hoc-Verstöße bei VW und Daimler

07.08.2017 - 13:34 Uhr

Handelsblatt: Bafin prüft Ad-hoc-Verstöße bei VW und Daimler "Handelsblatt": Bafin prüft Ad-hoc-Verstöße bei VW und Daimler Wirtschaft
über dts Nachrichtenagentur

Die deutsche Finanzaufsicht Bafin prüft einem Bericht des "Handelsblatts" zufolge, ob die beiden Autobauer VW und Daimler ihre Anleger über die von ihnen gestellten Selbstanzeigen im Kartellskandal informieren hätten müssen. Eine Bafin-Sprecherin bestätigte der Zeitung die Untersuchung der Behörde. Aktiengesellschaften müssen Anleger zeitnah über kursrelevante Nachrichten über eine Pflichtmitteilung (Ad-hoc-Mitteilung) informieren.

Seit vergangenen Juni hat sich die Rechtslage verändert und sieht deutlich höhere Bußgelder für Ad-hoc-Verstöße vor. Gegen juristische Personen wie etwa Unternehmen können seither Bußgelder von bis zu 2,5 Prozent oder von zwei Prozent des gesamten Vorjahresumsatzes verhängt werden. Davor lag die mögliche Höchstbuße bei einer Million Euro.

Facebook Twitter Google+ Xing Linkedin

Ähnliche Artikel

Folgende Artikel aus dem Thema Wirtschaft könnten Sie auch interessieren

Jetzt kostenlos registrieren !

Verpassen Sie keine aktuellen Neuigkeiten mehr und registrieren Sie sich kostenlos zu unseren Diensten.


Neuen Kommentar schreiben

Um einen Kommentar schreiben zu können,
müssen Sie angemeldet sein.


Kommentare zu ""Handelsblatt": Bafin prüft Ad-hoc-Verstöße bei VW und Daimler"

Es sind noch keine Kommentare zu
""Handelsblatt": Bafin prüft Ad-hoc-Verstöße bei VW und Daimler"
vorhanden.