Zeitung: Viele linksextreme Zentren von Kommunen finanziert

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Zeitung: Viele linksextreme Zentren von Kommunen finanziert

03.09.2017 - 08:00 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

In neun von zehn ehemaligen westdeutschen Bundesländern gibt es Autonome Zentren, die laut Sicherheitsbehörden als Treffpunkte der linksextremen, gewaltbereiten Szene gelten und gleichzeitig von den Kommunen finanziert werden. Das schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) unter Berufung auf eigene Recherche. Nur im Saarland gebe es eine solche Situation nicht.

Die Kommunen betonen laut des Zeitungsberichts, dass die Autonomen wertvolle Jugend- und Kulturarbeit leisten. Teilweise werden für die Zentren hohe Summen bereitgestellt. In Freiburg beispielsweise erhält der Kulturtreff in Selbstverwaltung (KTS) jährlich 282.000 Euro von der Stadt. Eine Sprecherin der Stadt sagte der F.A.S., man fördere das KTS weil es sich "an Zielgruppen, die sich nicht unbedingt mit den Angeboten der städtischen und/oder der traditionellen Kultureinrichtungen wie Museen und Theatern identifizieren". Auch werde die Arbeit, wie in vielen anderen Autonomen Zentren auch, ehrenamtlich geleistet. Dort wurden am Freitag vor einer Woche bei Hausdurchsuchungen im Rahmen des Verbots einer linksextremen Website Waffen gefunden. Ähnliche Waffen waren auch beim G20-Gipfel von Linksextremisten eingesetzt worden. Freiburg will die Zusammenarbeit mit dem KTS nun prüfen.

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Kommentare zu "Zeitung: Viele linksextreme Zentren von Kommunen finanziert"

Insgesamt 6 Kommentare vorhanden


Kommentar von skazchan
04.09.2017 13:09 Uhr

Das die linksextreme Szene von außerhalb finanziert wird habe ich länger Vermutet. Jemand erhofft sich wohl Vorteile von dieser Kriminellen Organisation die Jugendliche radikalisiert.

Kommentar von CgoL81
04.09.2017 09:18 Uhr

Was für eine "wertvolle" Jugendarbeit soll das denn sein? Steinewerfen auf Polizisten? Naja, kann man immer noch Außenminister mit werden. Gelder streichen und fertig.

Kommentar von Freddie32
03.09.2017 21:24 Uhr

Und genau das ist in meinen augen eine absolute Frechheit wie hier in zweierlei Maß gemessen wird.auf der einen seite zur recht rechtsradikale kritisieren andererseits schlimmen links terror finanzieren.

Kommentar von Senator67
03.09.2017 17:56 Uhr

Was gibt es da lange zu überelegen? Gelder streichen und fertig ist es. Ob links- oder rechtsextrem, da haben Steuergelder nichts zu suchen, Schluss fertig aus...

Kommentar von MrTest
03.09.2017 13:05 Uhr

Kein sehr beruhigendes Gefühl sich vorzustellen das in diesen Zentren möglicherweise die gewalttätigen Aktionen in Hamburg geplant wurden und dies mit Steuergeldern finanziert wurde.

Kommentar von moonraker2005
03.09.2017 09:55 Uhr

Ich finde es besser wenn die Kommunen wissen wo und was die linksextremen machen als wenn sie im verborgenen agieren. Also am besten sollte man alles so lassen wie es ist.