Wagenknecht bezeichnet Koalitionspoker als "Affentheater"

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Wagenknecht bezeichnet Koalitionspoker als "Affentheater"

14.12.2017 - 12:30 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hat den Ablauf der neu gestarteten Verhandlungen zwischen Union und SPD kritisiert. "Dieses ganze Affentheater, nicht GroKo sondern KoKo, das kann doch keiner mehr ernst nehmen", sagte Wagenknecht dem Fernsehsender n-tv. "Ich würde mir wirklich wünschen, dass die SPD erst mal ihre Strategie klärt."

Neuwahlen fände sie nur sinnvoll, wenn die großen Parteien mit einem neuen Angebot antreten würden. Dann bestünde die Chance auf andere Mehrheiten. Sonst werde das Wahlergebnis in etwa so sein wie das letzte, so Wagenknecht. Eine "Koko" hält sie nicht für realistisch. "Dass die Union sich darauf einlassen würde, der SPD Minister zu geben und sich am Ende doch die Mehrheiten im Parlament einzeln gesucht werden, das kann ich mir wirklich schwer vorstellen."

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Kommentare zu "Wagenknecht bezeichnet Koalitionspoker als "Affentheater""

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von Holly003120
14.12.2017 16:06 Uhr

Erst Groko, dann Koko und zum Schluss No.ko...
Und dann ko.
Ich mag Frau Wagenknecht und vertraue auch ihrer Kritik.
Jedes Land hat die Regierung, die es verdient.