Spahn: Pressefreiheit bei G20-Gipfel nicht in Gefahr gewesen

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Spahn: Pressefreiheit bei G20-Gipfel nicht in Gefahr gewesen

12.07.2017 - 11:10 Uhr

Spahn: Pressefreiheit bei G20-Gipfel nicht in Gefahr gewesen Spahn: Pressefreiheit bei G20-Gipfel nicht in Gefahr gewesen Politik
über dts Nachrichtenagentur

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn ist der Meinung, dass die Pressefreiheit beim G20-Gipfel in Hamburg nicht in Gefahr gewesen ist, auch wenn 32 Journalisten die Akkreditierung nachträglich entzogen wurde. "Ich glaube, dass die Pressefreiheit in Gefahr gewesen ist in Hamburg, kann man angesichts von 6.000 akkreditierten Journalisten und im Übrigen auch angesichts dessen, was wir an Berichterstattung gesehen haben, nicht behaupten", sagte Spahn im "Deutschlandfunk". Dennoch müsse man bei jedem Einzelnen schauen, dass die Pressefreiheit auch gewährleistet sei: "Bei den 32 wird das jetzt sicherlich auch aufgearbeitet werden", so Spahn.

"Angesichts der großen Zahl von Journalisten", die in Hamburg vor Ort gewesen seien, halte er aber die Debatte über die Pressefreiheit in Deutschland, wie sie jetzt von einigen geführt werde, für "unverhältnismäßig".

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Kommentare zu "Spahn: Pressefreiheit bei G20-Gipfel nicht in Gefahr gewesen"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von moses1972
12.07.2017 17:01 Uhr

Meiner Meinung nach war die Pressefreiheit beim Hamburger G20 Gipfel nicht in Gefahr. Ich will aber nicht ausschließen das ein paar Dinge nicht korrekt gelaufen sind.