Söder fürchtet "Migration durch die Hintertür"

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Söder fürchtet "Migration durch die Hintertür"

03.09.2017 - 04:00 Uhr

Söder fürchtet Migration durch die Hintertür Söder fürchtet "Migration durch die Hintertür" Politik
über dts Nachrichtenagentur

Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) hat sich "dringend" für eine Begrenzung des Familiennachzugs ausgesprochen. Der "Welt am Sonntag" sagte Söder: "Nach unserem `Bayernplan` wollen wir eine Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen. Darüber hinaus muss aber auch der Familiennachzug wirksam und nachhaltig begrenzt werden, sonst droht eine zusätzliche Migration durch die Hintertür."

Obergrenze und Familiennachzug müssten gemeinsam im Auge behalten werden. Söder weiter: "Im Grunde steckt hinter dem Schengen-Projekt der Gedanke einer Festung Europa." Bei Schengen sei es immer darum gegangen, dass die Außengrenzen geschützt sind und deswegen die Binnengrenzen fallen könnten.

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Kommentare zu "Söder fürchtet "Migration durch die Hintertür""

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von Freddie32
03.09.2017 21:46 Uhr

Das wird so denke ich auf alle fälle passieren und das kann irgendwann und das muss man so ehrlich sagen zu einem absoluten zerfall führen.
so wie jetzt kann es nicht weiter gehen.

Kommentar von moonraker2005
03.09.2017 10:06 Uhr

Man sollte beim Familiennachzug sehr genau schauen wenn es betrifft. Aber generell den Nachzug drastisch zu beschränken halte ich für den falschen Weg.