Siemens-Chef und Alstom-Chef: Zuggeschäft-Fusion mehr als Abwehrbündnis

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Siemens-Chef und Alstom-Chef: Zuggeschäft-Fusion mehr als Abwehrbündnis

27.09.2017 - 18:53 Uhr

Siemens-Chef und Alstom-Chef: Zuggeschäft-Fusion mehr als Abwehrbündnis Siemens-Chef und Alstom-Chef: Zuggeschäft-Fusion mehr als Abwehrbündnis Wirtschaft
über dts Nachrichtenagentur

Alstom und Siemens fusionieren ihr Eisenbahngeschäft: Für die Topmanager Joe Kaeser und Henri Poupart-Lafarge ist es mehr als ein Abwehrbündnis. Die Verbindung von Siemens Mobility mit Alstom sei ein Zusammenschluss von "zwei Unternehmen, die fast auf einem Allzeithoch sind", sagte Siemens-Chef Kaeser dem "Handelsblatt" (Donnerstag) und der französischen Wirtschaftszeitung "Les Echos". Deshalb gelte: "Wir können aus einer Position der Stärke heraus handeln."

Kaeser und Poupart-Lafarge erläuterten die Folgen des Zusammenschlusses für die Produkte, die Standorte und die Mitarbeiter. Kaeser will rasch eine neue Kultur etablieren: "Ich möchte nicht, dass nach dem Abschluss der Fusion irgendjemand noch sagt, das ist Ex-Siemens oder das ist Ex-Alstom. Wir sind Siemens Alstom und wollen das zum Erfolg führen." Poupart-Lafarge sieht eine Stärkung im Wettbewerb, denn "da wird es für uns künftig von Vorteil sein, ein europäisches Unternehmen zu sein, also das ganze Europa im Rücken zu haben."

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Kommentare zu "Siemens-Chef und Alstom-Chef: Zuggeschäft-Fusion mehr als Abwehrbündnis"

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von Freddie32
28.09.2017 00:10 Uhr

Natürlich ist die Fusion eine Idee noch mehr Gewinnmaximierung zu erreichen und weiterhin stabil zu bleiben und zu expandieren.
Ob es aufgeht wird man sehen.

Kommentar von moses1972
27.09.2017 22:37 Uhr

Ich denke schon das das neue Bündniss der beiden Zugbauer eher ein Abwehrbündnis gegen die aufkommende Konkurenz aus China ist. Aber das muss ja nicht schlecht sein.