Schwesig verteidigt Schul-Entscheidung für ihren Sohn

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Schwesig verteidigt Schul-Entscheidung für ihren Sohn

11.09.2017 - 10:46 Uhr

Schwesig verteidigt Schul-Entscheidung für ihren Sohn Schwesig verteidigt Schul-Entscheidung für ihren Sohn Politik
über dts Nachrichtenagentur

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat die Entscheidung, ihren Sohn auf eine Privatschule zu schicken, verteidigt. Die Schulwahl sei Privatsache, sagte Schwesig in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen" (Montag). "Ich finde, dass jede Mutter und jeder Vater das Recht hat, zu entscheiden, welche Schule das Kind besucht."

Auf die Kritik, als SPD-Politikerin predige sie in der Bildungspolitik Wasser und trinke Wein, sagte Schwesig: "Mein Sohn besucht die Schule eines freien Trägers, der zum Schulwesen des Landes gehört. Wir finanzieren diese freien Träger. Diese Schulen gehören ganz genauso zum Schulwesen." Gleichzeitig gestand die Ministerpräsidentin ein, dass es im öffentlichen Schulsystem erheblichen Nachholbedarf gebe: "Für mich ist es wichtig, dass Leute vertrauen können, dass jede Schule gut ist - und dabei gibt es noch eine Menge zu tun", so Schwesig.

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Kommentare zu "Schwesig verteidigt Schul-Entscheidung für ihren Sohn"

Insgesamt 6 Kommentare vorhanden


Kommentar von moses1972
11.09.2017 23:50 Uhr

Einfach nur lächerlich eine Diskussion anzufangen das Frau Schwesig ihren Sohn auf eine Privatschule schickt. Es ist doch ihre ganz private Etscheidung.

Kommentar von moonraker2005
11.09.2017 15:52 Uhr

Was für ein blödsinn. Warum muss sich Frau Schwesig verteidigen nur weil sie ihren Sohn auf eine Privatschule schickt. Es ist doch ganz ihre private Angelegenheit.

Kommentar von Naomi_R
11.09.2017 15:02 Uhr

Liebe Frau Schwesig, nun kümmern Sie sich aber verstärkt um unsere maroden
Schulen. Das sind Sie nun aber den Eltern von ottonormal Kindern als potentielle Wähler schuldig.

Kommentar von Naomi_R
11.09.2017 14:57 Uhr

Sieh an, die Frau Schwesig. Bislang hatte ich Sie als sehr integer und loyal gehalten. Sympathisch außerdem. Hat hiermit der SPD einen Bärendienst erwiesen. Die eigenen Kinder auf die Privatschule schicken und den Wählern
ihre Kinder in marode Schulgebäude und in Schulen mit ungelösten sozialen
Problemen zu schicken. So bekommt die SPD nicht mal 20 %.

Kommentar von Freddie32
11.09.2017 13:45 Uhr

Das sie sich das natürlich leisten kann für ihren sohn bessere privatschulen vor zu ziehen ist klar und sehe daran nichts schlimmes.
es ist ihre privat Angelegenheit.

Kommentar von PurpleColumbine
11.09.2017 13:15 Uhr

Klar. Wenn man das nötige Kleingeld für eine Privatschule hat, warum nicht? Ich denke, daß die Ausbildungen dort besser sind und mehr Erfolg für die Absolventen besteht.