Schutzquote für Asyl-Antragsteller aus Maghreb-Staaten gestiegen

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Schutzquote für Asyl-Antragsteller aus Maghreb-Staaten gestiegen

10.10.2017 - 07:56 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Die Schutzquote für Asyl-Antragsteller aus den Maghreb-Staaten ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Dies geht aus Daten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hervor, berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagsausgabe). Bei den Marokkanern liegt die Schutzquote demnach in diesem Jahr bis Ende August bei 6,25 Prozent.

2016 betrug sie nur 3,6 Prozent. Von den Algeriern erhalten aktuell 3,6 Prozent einen positiven Bescheid. 2016 waren es nur 2,7 Prozent. Bei den Tunesiern liegt die Quote derzeit bei 2,6 Prozent, während es 2016 nur 0,8 Prozent waren. Die Zahl der Asylantragsteller aus den Maghreb-Staaten ist eher rückläufig. Sie betrug bis Ende August aus Marokko 1.662 (2016 waren es 4.156), aus Algerien 1.529 (2016: 3.761) und aus Tunesien 326 (2016: 974).

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Kommentare zu "Schutzquote für Asyl-Antragsteller aus Maghreb-Staaten gestiegen"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von Freddie32
10.10.2017 12:05 Uhr

das zeigt das es den magreb staaten nicht gut geht besonders den menschen nicht das sie sich auf den weg machen und auf etwas besseres hoffen,da muss auch endlich an der wurzel geholfen werden denn jeder mensch auf der welt hat ein lebenswürdiges leben verdient.