Schulz räumt Niederlage ein - SPD will in Opposition gehen

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Schulz räumt Niederlage ein - SPD will in Opposition gehen

24.09.2017 - 18:46 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat am Sonntagabend seine Niederlage eingeräumt: Die SPD habe ihr Wahlziel verfehlt und die Bundestagswahl verloren, sagte er in Berlin. "Die Zusammenarbeit mit der CDU ist seit heute beendet", so Schulz weiter. Auch weitere führende Vertreter der Partei kündigten den Gang in die Opposition an.

"Für uns endet heute die große Koalition", sagte Manuela Schwesig im ZDF. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte, er kenne niemanden in der Partei, der nach dem Ergebnis die große Koalition fortsetzen wolle. Die Partei war bei der Bundestagswahl laut einer Hochrechnung von Infratest dimap für die ARD auf 20,2 Prozent abgestürzt, ein Minus von 5,5 Prozent im Vergleich zur Wahl von 2013. Die Union kommt der Hochrechnung zufolge auf 32,9 Prozent, drittstärkste Kraft ist demnach die AfD mit 13,3 Prozent. Die FDP liegt laut der Hochrechnung bei 10,5 Prozent, die Grünen kommen auf 9,3 Prozent, die Linke liegt bei 9,0 Prozent. Auf die sonstigen Parteien entfallen 4,8 Prozent.

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Kommentare zu "Schulz räumt Niederlage ein - SPD will in Opposition gehen"

Insgesamt 3 Kommentare vorhanden


Kommentar von skazchan
24.09.2017 22:06 Uhr

Finde ich gut, das er sich seine Niederlage eingesteht. Die SPD hat zwar weniger verloren als die CDU, doch die kann es sich noch leisten da sie immerhin über 30% kommt.

Kommentar von moonraker2005
24.09.2017 20:07 Uhr

Schulz steht mit größe die Niederlage ein und sagt das die SPD die Opposition Rolle einnehmen wird. Meiner Meinung nach ist das der richtige Weg der SPD.

Kommentar von Freddie32
24.09.2017 19:09 Uhr

Was soll er Herr Schulz auch anderes tun aber das war zu erwarten.
Ist man ehrlich so wusste er es und die SPD und jetzt müssen die nächsten Monate schauen wie sie das wieder verbessern können.