Riexinger wehrt sich gegen Wagenknecht-Vorwurf

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Riexinger wehrt sich gegen Wagenknecht-Vorwurf

17.02.2018 - 10:55 Uhr

Riexinger wehrt sich gegen Wagenknecht-Vorwurf Riexinger wehrt sich gegen Wagenknecht-Vorwurf Politik
über dts Nachrichtenagentur

Der Chef der Linkspartei, Bernd Riexinger, wehrt sich gegen den Vorwurf der Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht, in die Falle des "No-Border-Neoliberalismus" zu tappen. "Der Begriff ist ein seltsam perfides Wortungetüm", sagte Riexinger dem "Spiegel". "Neoliberal sind Konzepte, die Grenzen für die Freiheit von Waren und Kapital abbauen, aber die Grenzen für Menschen in Not dichtmachen."

Die Linke sei gegen neoliberale Politik. Wagenknecht hatte sich für eine restriktivere Flüchtlingspolitik ausgesprochen. Parteichef Riexinger stellte klar: "Wir streiten dafür, dass das Sterben an den Grenzen von Europa aufhört, für sichere Fluchtwege und eine solidarische und geordnete Flüchtlingspolitik in Europa."

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Kommentare zu "Riexinger wehrt sich gegen Wagenknecht-Vorwurf"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von GoldSaver
17.02.2018 20:39 Uhr

Und wieder einmal Vorwürfe unter den Politikern, Streiten und gegenseitig beschuldigen oder Vorwürfe machen sind so scheinbar deren Liebings-Handlungen.