Post-Chef wirbt für höhere Porto-Preise

Wirtschaft Unternehmen


Post-Chef wirbt für höhere Porto-Preise

19.08.2017 - 12:24 Uhr

Post-Chef wirbt für höhere Porto-Preise Post-Chef wirbt für höhere Porto-Preise Wirtschaft
über dts Nachrichtenagentur

Post-Chef Frank Appel hat sich für höhere Porto-Preise ausgesprochen. "Das Porto für den Standardbrief in Deutschland liegt unter dem europäischen Durchschnitt", sagte Appel der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe). "Schauen Sie, wie stark sich die Preise an Tankstellen zuweilen innerhalb weniger Stunden verändern. Ich habe neulich gesehen, dass die Preisdifferenz bei einem Liter Benzin um 16 Uhr und um ein Uhr nachts bei 25 Cent lag. Das ist fast doppelt soviel wie unsere gesamte Briefpreiserhöhung in den letzten fünf Jahren."

Zur Frage, ob es 2019 die nächste Porto-Erhöhung geben werde, sagte Appel: "Das wird sich im nächsten Jahr entscheiden. Dabei spielen Kriterien wie Kostensteigerungen und die Gehaltsentwicklung eine wichtige Rolle." Als das Porto für den Standardbrief auf 70 Cent erhöht worden ist, hat sich die Post verpflichtet, das Porto für alle Briefprodukte bis einschließlich 2018 stabil zu halten.

Facebook Twitter Google+ Xing Linkedin

Ähnliche Artikel

Folgende Artikel aus dem Thema Wirtschaft könnten Sie auch interessieren

Jetzt kostenlos registrieren !

Verpassen Sie keine aktuellen Neuigkeiten mehr und registrieren Sie sich kostenlos zu unseren Diensten.


Neuen Kommentar schreiben

Um einen Kommentar schreiben zu können,
müssen Sie angemeldet sein.


Kommentare zu "Post-Chef wirbt für höhere Porto-Preise"

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von moonraker2005
19.08.2017 23:36 Uhr

Was gibt es den da zu werben? Wenn die Post zu teuer wird hat man ja heute die möglichkeit einen anderen Anbieter zu nutzen. Es sei den die ziehen dann nach.

Kommentar von moses1972
19.08.2017 12:28 Uhr

Will die Post schon wieder das Porto erhöhen? So langsam reicht es doch mit den überdurchschnittlich hohen Portoerhöhungen. Gut ist das der Bürger ja Auswahl hat.