NRW-SPD zu Rot-Grün in Niedersachsen: "Verrat am Wählerwillen"

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NRW-SPD zu Rot-Grün in Niedersachsen: "Verrat am Wählerwillen"

04.08.2017 - 13:41 Uhr

NRW-SPD zu Rot-Grün in Niedersachsen: Verrat am Wählerwillen NRW-SPD zu Rot-Grün in Niedersachsen: "Verrat am Wählerwillen" Politik

Der Vorsitzende der SPD in Nordrhein-Westfalen, Michael Groschek, hat den Austritt der Grünen-Abgeordneten Elke Twesten aus ihrer Fraktion im niedersächsischen Landtag als "Verrat am Wählerwillen" bezeichnet. Die Grünen-Politikerin mache sich politisch unglaubwürdig und offenbare sich "als ignorante beleidigte Leberwurst", sagte Groschek der "Neuen Westfälischen" (Samstag). Twesten hat mit ihrem Austritt aus der Grünen-Fraktion die bisherige rot-grüne Landesregierung unter Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) um ihre Ein-Stimmen-Mehrheit im Landtag in Hannover gebracht.

"Wer mit ihr am Wählerwillen vorbei eine neue Regierungsmehrheit bauen will, muss vom Wähler auf der Oppositionsbank festgenagelt werden", sagte Groschek weiter. CDU-Fraktionschef Björn Thümler will seinen Abgeordneten empfehlen, Elke Twesten in die CDU-Fraktion aufzunehmen. Im Januar 2018 wird in Niedersachsen der Landtag neu gewählt.

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Kommentare zu "NRW-SPD zu Rot-Grün in Niedersachsen: "Verrat am Wählerwillen""

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von moses1972
04.08.2017 13:49 Uhr

Ja, das ist Verrat am Wählerwillen wenn ein Gewählter Abgeordneter einfach die Partei wechselt. Sowas müsste verboten werden weil der Wählerwille verzert wird.