NRW-Integrationsminister fordert hartes Vorgehen gegen Gefährder

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NRW-Integrationsminister fordert hartes Vorgehen gegen Gefährder

30.07.2017 - 16:44 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hat nach der tödlichen Messerattacke in Hamburg ein hartes Vorgehen des Staates gegen Gefährder gefordert: "Der Fall in Hamburg zeigt einmal mehr, dass wir uns jetzt darauf konzentrieren müssen, diejenigen abzuschieben, die als Kriminelle oder Extremisten unsere Gesellschaft gefährden", sagte Stamp der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe). "Dazu prüft die neue Landesregierung in NRW, wie wir die Gesetzeslage möglichst präzise in die Praxis umsetzen können und wo wir gezielt nachbessern müssen." Der FDP-Politiker, der auch stellvertretender NRW-Ministerpräsident ist, hatte schon vor der Messerattacke von Hamburg angekündigt, dass Abschiebehäftlinge in NRW künftig strenger überwacht werden sollen.

Dazu soll die Kapazität der Abschiebehaftanstalt in Büren ausgebaut werden.

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Kommentare zu "NRW-Integrationsminister fordert hartes Vorgehen gegen Gefährder"

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von moonraker2005
30.07.2017 23:16 Uhr

Lieber FDP Mann klar sollen solche Leute abgeschoben werden. Aber was ist wenn die Heimatländer sie nicht aufnehmen oder sie keine Papiere haben. Haben sie dafür auch eine Lösung?

Kommentar von moses1972
30.07.2017 22:59 Uhr

Bla, bla, bla, Herr Stamp FDP sie quatschen und nicht viel steht da hinter. Gerade mal ein paar Wochen im Amt und schon den großen Macher raushängen lassen, gräßlich.