Neue Forderungen nach Steuersenkungen innerhalb der GroKo

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Neue Forderungen nach Steuersenkungen innerhalb der GroKo

08.05.2018 - 00:00 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Nach Bekanntwerden neuer Milliarden-Spielräume gibt es innerhalb der Großen Koalition neue Forderungen nach schnelleren Steuer-Entlastungen. "Zusätzliches Geld muss in den Abbau des Mittelstandsbauches und in einen schnelleren Soli-Abbau gehen", sagte Carsten Linnemann, Chef der CDU-Mittelstandsvereinigung der "Bild" (Dienstagausgabe). In den nächsten vier Jahren stehen Bund, Länder und Gemeinden zusätzlich rund 60 Milliarden Euro Steuereinnahmen zur Verfügung.

Mit der Abschaffung des Soli will Bundesfinanzminister Olaf Scholz dennoch erst im Jahr 2021 beginnen. Alles andere sei eine "Abkehr vom Koalitionsvertrag", rechtfertigte Unions-Fraktionsvize Ralph Brinkhaus diesen Kurs: "Dafür sehe ich zurzeit keinen Grund", sagte er der "Bild". Im Wahlkampf hatte die Union Steuersenkungen im Umfang von 15 Milliarden Euro versprochen. "Gerade der Union kann man kein Steuersenkungs-Versprechen mehr glauben: Sie kündigt immer nur an und hält sie nie", sagte FDP-Fraktionsgeschäftsführer Marco Buschmann.

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Kommentare zu "Neue Forderungen nach Steuersenkungen innerhalb der GroKo"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von GoldSaver
08.05.2018 13:30 Uhr

Ich bin prinzipiell für ENtlastungen der Bürger, wenn denn Überschüsse da sind. Aber man sollte aufpassen, noch ist das Geld ja nicht da, sondern nur geschätzt.