Merkel drückt südkoreanischem Präsidenten Solidarität aus

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Merkel drückt südkoreanischem Präsidenten Solidarität aus

04.09.2017 - 18:12 Uhr

Merkel drückt südkoreanischem Präsidenten Solidarität aus Merkel drückt südkoreanischem Präsidenten Solidarität aus Politik
über dts Nachrichtenagentur

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Montagnachmittag mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in telefoniert: "Nach dem Test einer Wasserstoffbombe durch Nordkorea am Wochenende drückte die Bundeskanzlerin dem Präsidenten und dem südkoreanischen Volk ihre Solidarität aus", teilte Regierungssprecher Steffen Seibert nach dem Gespräch mit. Als unmittelbarer Nachbar sei Südkorea von Nordkoreas "Eskalationsstrategie" besonders bedroht. Mit dieser erneuten Provokation durch das Regime in Pjöngjang sei "eine neue Dimension des Konflikts" erreicht.

Merkel und Moon sprachen sich für verschärfte Sanktionen gegen Nordkorea aus. Gemeinsames Ziel sei es, eine militärische Eskalation zu vermeiden und eine friedliche Lösung des Konflikts zu ermöglichen. Am Wochenende hatte Nordkorea nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe getestet, die noch stärker sein könnte als herkömmliche Atombomben.

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Kommentare zu "Merkel drückt südkoreanischem Präsidenten Solidarität aus"

Insgesamt 3 Kommentare vorhanden


Kommentar von Eisblume2386
05.09.2017 05:31 Uhr

Oh man wie weit das Ganze wohl noch gehen wird. Ich verstehe Nordkorea nicht, ist Ihnen etwa überhaupt nicht klar, was dieser ganze Mist für Folgen haben kann.

Kommentar von moses1972
04.09.2017 23:21 Uhr

Es ist doch schön das unsere Kanzlarin den Südkoreanern Solidarität ausspricht. Aber nur immer reden hilf nichts , es müssen Taten folgen um Nordkorea zu besänftigen.

Kommentar von Freddie32
04.09.2017 18:21 Uhr

natürlich ist es wichtig jedoch muss man jetzt sehr vorsichtig sein das aus diesem Konflikt kein welt Konflikt wird und ich denke das kann sehr schnell gehen.