Marina Weisband fordert nicht-kommerzielle Facebook-Alternative

Politik Internet


Marina Weisband fordert nicht-kommerzielle Facebook-Alternative

05.05.2018 - 05:00 Uhr

Marina Weisband fordert nicht-kommerzielle Facebook-Alternative Marina Weisband fordert nicht-kommerzielle Facebook-Alternative Politik
über dts Nachrichtenagentur

Die frühere Piraten-Politikerin Marina Weisband hofft auf nicht-kommerzielle Alternativen zu sozialen Netzwerken wie Facebook. Dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" sagte sie: "Ich wünsche mir mittelfristig eine andere Art von Netzwerken. Eines, in dem man wie heute Dinge posten und kommentieren kann, das aber mit verschiedener Software abgerufen werden kann. Es könnte genossenschaftlich finanziert sein oder eine Art öffentlich-rechtliche soziale Plattform mit einem offenen Protokoll. Denn im Grunde ist es ein unhaltbarer Zustand, dass wir für die Nutzung der sozialen Netzwerke mit unseren Daten bezahlen und nicht genau wissen, wie hoch der Preis ist."

Ihr eigenes Facebook-Profil meldet Weisband auch nach dem jüngsten Datenskandal aber nicht ab: "Ich nutze Facebook vor allem, um mit meiner Familie Kontakt zu halten, die in der ganzen Welt verstreut lebt. Das ist super, und ich wüsste nicht, was ich ohne Facebook tun sollte – für diese Aufgabe. Also brauche ich mein Profil."

Facebook Twitter Google+ Xing Linkedin

Ähnliche Artikel

Folgende Artikel aus dem Thema Politik könnten Sie auch interessieren

Jetzt kostenlos registrieren !

Verpassen Sie keine aktuellen Neuigkeiten mehr und registrieren Sie sich kostenlos zu unseren Diensten.


Neuen Kommentar schreiben

Um einen Kommentar schreiben zu können,
müssen Sie angemeldet sein.


Kommentare zu "Marina Weisband fordert nicht-kommerzielle Facebook-Alternative"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von GoldSaver
05.05.2018 20:33 Uhr

Der Titel ist hier nicht gut gewählt, so ein Netzwerk kann ja schlecht gefordert werden, von wem will man das fordern? Man kann hoffen, das es kommen wird, nur muss es sich ja irgendwie finanzieren, also denke ich wird das nichts. Oder man setzt auf Spenden.