Kubicki wünscht sich rasche Neuwahlen

Politik


Kubicki wünscht sich rasche Neuwahlen

01.02.2018 - 05:00 Uhr

Kubicki wünscht sich rasche Neuwahlen Kubicki wünscht sich rasche Neuwahlen Politik
über dts Nachrichtenagentur

FDP-Vize Wolfgang Kubicki wünscht sich rasche Neuwahlen. "Die Menschen wollen kein `Weiter so` mit der GroKo", sagte Kubicki dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben). "Angela Merkel, Horst Seehofer und Martin Schulz kämpfen um ihr politisches Überleben. Selbst wenn sie jetzt noch einmal zusammenfinden, wird das keine vier Jahre halten."

Kubicki sagte, er wünsche sich Neuwahlen. "Ich richte mich darauf ein, dass wir spätestens im Frühsommer 2019 wieder einen Bundestagswahlkampf haben werden", sagte er. Kubicki sagte, nach einem möglichen Scheitern der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD könne es neue Gespräche über Jamaika im Bund erst nach einer Neuwahl geben. "Sollte Angela Merkel bei der Regierungsbildung ein zweites Mal versagen, wäre ihr Nimbus der Stärke dahin. Sie würde sicher nicht noch einmal antreten", so der FDP-Politiker. Kubicki sieht durchaus Parallelen zwischen den laufenden Koalitionsverhandlungen und den Jamaika-Sondierungen: "Die Union spielt mit der SPD das gleiche Spiel wie mit uns. Sie kündigt Zugeständnisse an, macht aber keine." Die SPD stehe mit völlig leeren Händen da und müsse das "Weiter so" als Erfolg verkaufen.

Facebook Twitter Google+ Xing Linkedin

Ähnliche Artikel

Folgende Artikel aus dem Thema Politik könnten Sie auch interessieren

Jetzt kostenlos registrieren !

Verpassen Sie keine aktuellen Neuigkeiten mehr und registrieren Sie sich kostenlos zu unseren Diensten.


Neuen Kommentar schreiben

Um einen Kommentar schreiben zu können,
müssen Sie angemeldet sein.


Kommentare zu "Kubicki wünscht sich rasche Neuwahlen"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von Kneipenchef
01.02.2018 07:10 Uhr

Selbst bei Neuwahlen würde sich nicht viel ändern. Diese Frau Merkel merkt nicht, dass ihre zeit längst vorbei ist. Stattdessen klebt sie mit aller Macht an ihrem Machtstuhl.