Koalitionsvertrag bereitet Kretschmer Bauchschmerzen

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Koalitionsvertrag bereitet Kretschmer Bauchschmerzen

07.02.2018 - 18:01 Uhr

Koalitionsvertrag bereitet Kretschmer Bauchschmerzen Koalitionsvertrag bereitet Kretschmer Bauchschmerzen Politik
über dts Nachrichtenagentur

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) sieht in dem Koalitionsvertrag mit der SPD manches, was "Bauchschmerzen bereitet". "Eine Verteuerung der Arbeitskosten ist in diesen Zeiten sicher nicht das richtige Signal", sagte er "Zeit-Online". Er bezog sich damit auf die von der SPD erkämpfte Wiedereinführung der Parität bei den Krankenkassenbeiträgen.

Zugleich betonte er allerdings, dass es notwendig sei, Kompromisse zu machen. Als Erfolg der CDU wertete er die geplanten Investitionen in den Strukturwandel in Braunkohlegebieten oder in Straßen und Schienenverkehr. Wichtig sei auch die Einigung zum Familiennachzug für Flüchtlinge. Dieser wird auf Wunsch der Union eingeschränkt. "Schon dafür lohnt es sich, diese Koalition einzugehen."

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Kommentare zu "Koalitionsvertrag bereitet Kretschmer Bauchschmerzen"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von GoldSaver
08.02.2018 17:12 Uhr

Klar,as ewige Thema Flüchtlinge... Wir sollte lieber einmal unsere selbst gesteckten CO2 Ziele einhalten, zB. in dem man E-Autos vorrantreibt, wie es etwa Norwegen vorbildlich vormacht!
Aber so etwas schaffen wir ja nicht, wie diskutieren darüner nur und kümmern uns um Flüchtlinge!