KMK-PrĂ€sidentin macht bei Vergleichbarkeit von AbschlĂŒssen Druck

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KMK-PrĂ€sidentin macht bei Vergleichbarkeit von AbschlĂŒssen Druck

17.02.2020 - 05:02 Uhr

KMK-PrĂ€sidentin macht bei Vergleichbarkeit von AbschlĂŒssen Druck KMK-PrĂ€sidentin macht bei Vergleichbarkeit von AbschlĂŒssen Druck Politik
ĂŒber dts Nachrichtenagentur

Die PrĂ€sidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Stefanie Hubig (SPD), pocht auf eine verbindliche Vereinbarung zwischen den LĂ€ndern fĂŒr mehr Gemeinsamkeit und Vergleichbarkeit in Sachen SchulabschlĂŒsse noch in diesem Jahr. "Alle BundeslĂ€nder mĂŒssen bereit sein, sich zu bewegen", sagte die rheinland-pfĂ€lzische Bildungsministerin dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagsausgaben). "Mein Ziel ist, dass wir in diesem Jahr zu einer Vereinbarung der LĂ€nder fĂŒr mehr Gemeinsamkeit kommen, ob nun durch einen Staatsvertrag oder durch eine andere verbindliche LĂ€ndervereinbarung."

Hubig sagte weiter: "Wir wollen die Vergleichbarkeit zwischen den BundeslĂ€ndern erhöhen - und dabei geht es um alle Schularten und AbschlĂŒsse." Sie sagte aber auch: "Es wird kein Zentralabitur geben in dem Sinn, dass an einem Tag in Deutschland alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ĂŒberall dieselben PrĂŒfungen schreiben." Hubig fĂŒhrte aus, der Ruf nach einem Zentralabitur sei lĂ€ngst nicht mit einem vergleichbaren Abitur gleichzusetzen. "Die AbiturprĂŒfungen selbst machen nur ein Drittel der Endnote aus", sagte sie. "Welche Kurse mĂŒssen eingebracht werden? Welche FĂ€cher mĂŒssen in welchem Maß belegt und geprĂŒft werden? Das sind Fragen, die wir in diesem Kontext beantworten mĂŒssen." Die KMK-PrĂ€sidentin fĂŒgte hinzu: "Wir brauchen hier einheitliche Regeln fĂŒr alle LĂ€nder. Das hinzubekommen, ist eine Aufgabe der Kultusministerkonferenz."

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