Italiens Finanzminister: Werde Schäuble in Eurogruppe vermissen

Politik Italien


Italiens Finanzminister: Werde Schäuble in Eurogruppe vermissen

27.09.2017 - 19:04 Uhr

Italiens Finanzminister: Werde Schäuble in Eurogruppe vermissen Italiens Finanzminister: Werde Schäuble in Eurogruppe vermissen Politik
über dts Nachrichtenagentur

Der italienische Finanzminister Pier Carlo Padoan wird seinen deutschen Kollegen Wolfgang Schäuble (CDU) im Kreise der europäischen Finanzminister vermissen: "Wolfgang Schäuble war ein loyaler Gesprächspartner, ernsthaft und kompetent und auch ein guter Freund", sagte Padoan dem "Handelsblatt" (Donnerstag). Am Mittwoch war bekannt geworden, dass Schäuble neuer Bundestagspräsident werden soll und damit nicht mehr für eine dritte Amtszeit als Bundesfinanzminister zur Verfügung steht. Angesichts möglicher Konflikte nach dem Einzug der AfD ins neue Parlament mit insgesamt sieben Parteien will die Union Schäuble als Nachfolger von Norbert Lammert vorschlagen.

Schäuble kann mit einer großen Mehrheit rechnen, da SPD und FDP Unterstützung signalisieren. "Ich wünsche ihm alles Gute, er wäre ein exzellenter Bundestagspräsident", sagte Padoan.

Facebook Twitter Google+ Xing Linkedin

Ähnliche Artikel

Folgende Artikel aus dem Thema Politik könnten Sie auch interessieren

Jetzt kostenlos registrieren !

Verpassen Sie keine aktuellen Neuigkeiten mehr und registrieren Sie sich kostenlos zu unseren Diensten.


Neuen Kommentar schreiben

Um einen Kommentar schreiben zu können,
müssen Sie angemeldet sein.


Kommentare zu "Italiens Finanzminister: Werde Schäuble in Eurogruppe vermissen"

Insgesamt 3 Kommentare vorhanden


Kommentar von Freddie32
28.09.2017 00:12 Uhr

Nun ja einige Dinge die Schäuble in seinem Beruf tat fand ich teils sehr fragwürdig,einiges anderes hat er jedoch gut gelöst,mal sehen wie er sich dann in einer neuen Position machen wird.

Kommentar von moses1972
27.09.2017 22:11 Uhr

Ich kann mir durchaus gut vorstellen das Europas Finanzminister es schade finden das Herr Schäuble in der neuen Regierung diesen Job nicht mehr macht.

Kommentar von GoldSaver
27.09.2017 20:20 Uhr

Ich finde es gut, das auch jemand einmal etwas positives verlauten lässt und das nicht immer nur über andere hergezogen wird.

So ist das nun einmal, man kann nicht alles machen. ;)