Herrmann mahnt SPD: Keine Sondierungsergebnisse in Frage stellen

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Herrmann mahnt SPD: Keine Sondierungsergebnisse in Frage stellen

22.01.2018 - 08:50 Uhr

Herrmann mahnt SPD: Keine Sondierungsergebnisse in Frage stellen Herrmann mahnt SPD: Keine Sondierungsergebnisse in Frage stellen Politik
über dts Nachrichtenagentur

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die SPD ermahnt, die Ergebnisse der Sondierungsgespräche nicht in Frage zu stellen. "Man kann jetzt nicht das, was besprochen worden ist, wieder in Frage stellen", sagte der CSU-Politiker am Montag in einer auf Bild-Online übertragenen Sendung. Für ihn gelte das, was bereits vereinbart wurde.

Es ärgere ihn, dass die SPD das Besprochene auf ihrem Sonderparteitag am Sonntag nicht "mutig und kraftvoll" vertreten, sondern es "wieder in Zweifel" gezogen hat. Auf einer solchen Grundlage sei für ihn keine "vernünftige Regierungsarbeit möglich", so Herrmann. In Sachen Familiennachzug habe die CSU bereits große Zugeständnisse gemacht.

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Kommentare zu "Herrmann mahnt SPD: Keine Sondierungsergebnisse in Frage stellen"

Insgesamt 4 Kommentare vorhanden


Kommentar von giselle1506
23.01.2018 05:07 Uhr

Dieses ständige hin und her macht doch alle ganz kirre. Für Deutschland wäre es wichtig, dass es endlich zu einer Einigung kommt. Was in den Sondieungsgesprächen vereinbart wurde sollte nicht mehr kleingeredet werden.

Kommentar von ruhrgebiet
22.01.2018 20:04 Uhr

Bei solcher Diskussion sieht man nur das die Parteien unterschiedliche Auffassungen sin.
Sondierungsgespräche sind Gespräche um sehen ob man auf einer Welle ist. Dies ist ja geschehen und die Parteien haben für Koallitionsgespräche zu gestimmt.
Jetzt geht es m.E. ans Eingemachte, da wird man sehen ob es zu einer
GroKo kommt.

Kommentar von herkulesleni
22.01.2018 19:51 Uhr

da kann man nur sagen oh herr vergib ihnen denn sie wissen nicht was sie tun.ich finde alles nur als ein schlechtes puppentheater kein sinn und keine handlung.

Kommentar von GoldSaver
22.01.2018 13:49 Uhr

Ich verstehe es ehrlich gesagt auch nicht wirklich. Wozu sollte etwas vereinbart werden, wenn dann ein paar Tage später alles wieder neu besprochen/verhandelt werden muss?