Heinz Rudolf Kunze hofft auf Zukunft des "Echos" als Jurypreis

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Heinz Rudolf Kunze hofft auf Zukunft des "Echos" als Jurypreis

02.05.2018 - 14:35 Uhr

Heinz Rudolf Kunze hofft auf Zukunft des Echos als Jurypreis Heinz Rudolf Kunze hofft auf Zukunft des "Echos" als Jurypreis Kultur/Medien
über dts Nachrichtenagentur

Der Sänger Heinz Rudolf Kunze hofft, dass der "Echo" in neuer Form als Jurypreis zu retten ist. "Ich möchte schließlich noch den Lebenswerkpreis haben", sagte der 61-Jährige dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Die Verleihung des "Echos" an die Rapper Kollegah und Farid Bang am 12. April hatte eine Diskussion über Antisemitismus im Rap nach sich gezogen.

Infolge wurde der Musikpreis in seiner bisherigen Form abgeschafft. Kunze äußerte sich auch über die deutschsprachige Popmusik. Die ist dem Liedermacher zu zahm: "Es ist eine seltsame Situation, dass wir alten Säcke den Jungen erklären müssen, wie wild geht." Vom Schicksal wünscht sich Kunze, "dass ich noch sehe, wie mein kleiner Enkel, der noch nicht mal ein Jahr alt ist, groß wird". Am 4. Mai erscheint sein 36. Album "Schöne Grüße vom Schicksal".

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Kommentare zu "Heinz Rudolf Kunze hofft auf Zukunft des "Echos" als Jurypreis"

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von giselle1506
03.05.2018 14:18 Uhr

So ein Echo ist für viele Musiker eine besonder Ehrung und sollte deshalb in einer neuen Form weiter bestehen. Warum sollten auch alle darunter leiden wenn es einzelne gibt, die von Moral wenig halten.

Kommentar von GoldSaver
02.05.2018 20:34 Uhr

Ehrlich gesagt, ist es mir persönlich relati egal, ob es einen "neuen Echo" geben wird oder nicht, aber ich finde es doch etwas kindisch, warum der Echo beendet wurde..