GroKo-Probleme größer als erwartet

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GroKo-Probleme größer als erwartet

06.02.2018 - 10:38 Uhr

GroKo-Probleme größer als erwartet GroKo-Probleme größer als erwartet Politik
über dts Nachrichtenagentur

Zu Beginn des planmäßig letzten Verhandlungstages zwischen Union und SPD war die Liste der ungelösten Punkte zwischen den Parteien länger als bislang öffentlich bekannt. Die Dissens-Themen summierten sich am Dienstagmorgen auf 13 Verhandlungspunkte, berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND) unter Berufung auf Verhandlungskreise. Darunter befinden sich neben den Ärztehonoraren und den Befristungen am Arbeitsmarkt unter anderem auch die Bereiche Grunderwerbsteuer, verbindliches Lobbyregister, Verteidigungsausgaben sowie Rüstungsexporte.

Die beiden außenpolitischen Themen wurden nach RND-Informationen als erstes am Morgen in der kleinen Runde der Parteivorsitzenden verhandelt. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Entwicklungsminister Gerd Müller standen demnach auf Abruf für Nachfragen bereit. Mit einer Einigung wurde nicht vor Dienstagabend gerechnet.

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Kommentare zu "GroKo-Probleme größer als erwartet"

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von Kneipenchef
07.02.2018 07:35 Uhr

Das war gar nicht anders zu erwarten. Das Possenspiel geht ja nach einer eventuellen Einigung noch weiter. Die SPD lässt ihre Mitglieder über das ganze Kasperletheater noch abstimmen.

Kommentar von GoldSaver
07.02.2018 05:35 Uhr

Haha, Probleme größer als erwartet. Was bitteschön hat man denn erwartet? Ich jedenfalls habe es mir schon gedacht, das es nicht so einfach laufen werden wird