GdP kritisiert Linkspartei nach Gewalteskalation beim G20-Gipfel

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GdP kritisiert Linkspartei nach Gewalteskalation beim G20-Gipfel

08.07.2017 - 09:54 Uhr

GdP kritisiert Linkspartei nach Gewalteskalation beim G20-Gipfel GdP kritisiert Linkspartei nach Gewalteskalation beim G20-Gipfel Politik
über dts Nachrichtenagentur

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat Äußerungen von Vertretern der Linkspartei nach der Gewalteskalation beim G20-Gipfel in Hamburg kritisiert. "Wer die Schuld an dieser Entwicklung bei der Polizei sucht, stellt sich auf die Stufe mit den Randalierern und Straftätern und macht sich mit ihnen gemein", sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Samstag in Hamburg. Vor allem Äußerungen der Linken-Chefin Katja Kipping hätten unter den Einsatzkräften Empörung ausgelöst, so Malchow.

Kipping hatte den Polizeieinsatz beim G20-Gipfel kritisiert und den Beamten unter anderem vorgeworfen, die Lage eskaliert zu haben. "Von einer gewählten Volksvertreterin, die ihren Eid auf die Verfassung abgelegt hat, derart verunglimpft zu werden, ist für meine nach der Hamburger Krawallnacht zu Tode erschöpften Kollegen und Kollegen schlimmer als manche Verletzung", sagte Malchow. Vertreter der Gewerkschaft vor Ort hätten sich außerdem schockiert über die "menschenverachtende Gewalt der Linksextremisten" gezeigt: "Sie haben eine Schneise der Verwüstung hinterlassen und auch kaltblütig den Tod von Polizistinnen und Polizisten in Kauf genommen."

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Kommentare zu "GdP kritisiert Linkspartei nach Gewalteskalation beim G20-Gipfel"

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von moses1972
08.07.2017 13:53 Uhr

Es werden mal wieder in allen Richtungen vorwürfe gemacht. Das mag ich überhauptnicht. Hauptschuldige des Debakels ist Frau Merkel die den Gipfel auf eigenen Wunsch in Hamburg haben wollte ohne nachzudenken.

Kommentar von Robo73
08.07.2017 10:35 Uhr

Klar stellt sich diese Gurkenpartei hinter diesen Straftätern. Zum großen Teil kommt dieses Gesindel doch aus deren Reihen. Auch diese Demos gehen auf ihre Kappe.