Fraport-Chef fürchtet Kungelei bei Air-Berlin-Verkauf

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Fraport-Chef fürchtet Kungelei bei Air-Berlin-Verkauf

24.08.2017 - 00:00 Uhr

Fraport-Chef fürchtet Kungelei bei Air-Berlin-Verkauf Fraport-Chef fürchtet Kungelei bei Air-Berlin-Verkauf Wirtschaft
über dts Nachrichtenagentur

Der Vorstandsvorsitzende von Fraport und Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Stefan Schulte, warnt die Bundesregierung vor Kungelei bei der Aufspaltung der insolventen Fluglinie Air Berlin. "Wichtig ist, dass der Verkauf von Air Berlin ein transparenter Prozess wird", sagte Schulte dem Focus. Im Interesse der Gläubiger und Mitarbeiter müsse es "klare Kriterien" geben.

Schulte betonte, er würde sich "wünschen, dass die Marke Air Berlin überlebt". Es sei eine "sympathische Marke", mit der er gerne geflogen sei. Auf die Frage, ob durch die Insolvenz von Air Berlin auch die Debatte um die Offenhaltung des Berliner Flughafens Tegel nach Eröffnung des BER vom Tisch sei, sagte Schulte: "Es ist heute sehr schwer, neue Flughäfen zu realisieren. Insofern wünscht man sich, dass eine Flughafeninfrastruktur wie Tegel nicht einfach aufgegeben wird, zumal die Zahl der Passagiere in Berlin weiter steigen wird."

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Kommentare zu "Fraport-Chef fürchtet Kungelei bei Air-Berlin-Verkauf"

Insgesamt 3 Kommentare vorhanden


Kommentar von Freddie32
24.08.2017 14:38 Uhr

absolut sollte dieser prozess tansparent sein und auch in möglichst human ablaufen hisnichtlich air berlin und den anderen.
mal sehen wie es weiter geht.

Kommentar von moonraker2005
24.08.2017 13:56 Uhr

Ich glaube nicht das es zu einer Kungelei beim Air Berlin Deal mit der Lufthansa kommen wird. Aber bleiben wir mal gelassen und warten in Ruhe ab was passiert.24

Kommentar von Eckhard
24.08.2017 08:38 Uhr

Das kann man sich nur wünschen und nicht dass da unter dem Tisch was gemauschelt wird. Aber die Zukunft wird zeigen was mit Air Berlin passiert und vor allen Dingen wie.