Forschungsgruppe Wahlen: Union und SPD verlieren an Zustimmung

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Forschungsgruppe Wahlen: Union und SPD verlieren an Zustimmung

02.02.2018 - 10:06 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Union und SPD haben laut einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen in der Woche der Koalitionsverhandlungen an Zustimmung verloren. Wenn am nächsten Sonntag bereits wieder ein neuer Bundestag gewählt würde, käme die Union laut ZDF-"Politbarometer" nur noch auf 31 Prozent (- zwei) und die SPD fiele mit 19 Prozent (- eins) erneut auf ein Rekordtief. Die AfD könnte dagegen deutlich zulegen auf 14 Prozent (+ zwei), genauso die Grünen, die nach ihrem Parteitag am Wochenende jetzt mit 14 Prozent (+ zwei) rechnen könnten.

Die FDP würde einen Punkt abgeben auf sieben Prozent, die Linke verbesserte sich auf elf Prozent (+ eins) und die anderen Parteien lägen zusammen bei vier Prozent (- eins). 43 Prozent der Befragten und damit ähnlich viele wie im Januar (45 Prozent) fänden es gut, wenn CDU/CSU und SPD jetzt zusammen eine Regierung bilden, 18 Prozent (Januar: 17 Prozent) wäre das egal und 35 Prozent (Januar: 36 Prozent) fänden es schlecht. Für den "Politbarometer" wurden vom 30. Januar bis zum 01. Februar 2018 insgesamt 1.302 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte telefonisch befragt. Die Auswahl der Befragten sei "repräsentativ" für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland, teilte das Institut mit.

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