Forsa: SPD lässt in Wählergunst nach

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Forsa: SPD lässt in Wählergunst nach

11.07.2017 - 07:49 Uhr

Forsa: SPD lässt in Wählergunst nach Forsa: SPD lässt in Wählergunst nach Politik
über dts Nachrichtenagentur

Die Union baut ihren Vorsprung gegenüber der SPD in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa wieder aus: Im Wahltrend, den das Institut für das Magazin "Stern" und den Fernsehsender RTL erstellt, bleiben CDU und CSU im Vergleich zur Vorwoche unverändert bei 39 Prozent, während die SPD einen Punkt einbüßt auf 22 Prozent. Die Linke bleibt bei neun Prozent und ist damit weiterhin drittstärkste Kraft. Die Grünen und die FDP verharren bei jeweils acht Prozent.

Um einen Punkt zugelegt auf ebenfalls acht Prozent hat die AfD. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen sechs Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 22 Prozent. Für den Wahltrend wurden vom 3. bis 7. Juli 2017 insgesamt 2.501 Bundesbürger befragt. Die Auswahl der Befragten sei "repräsentativ", teilte das Institut mit. Weil die Umfrage am vergangenen Freitag abgeschlossen wurde, hatten die Ereignisse um den G20-Gipfel in Hamburg nach Angaben des Instituts noch keinen messbaren Einfluss auf die Wahlabsichten der Befragten.

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Kommentare zu "Forsa: SPD lässt in Wählergunst nach"

Insgesamt 4 Kommentare vorhanden


Kommentar von moonraker2005
11.07.2017 22:35 Uhr

leider sehen die Bürger nicht das die SPD gute Arbeit leistet. Die Menschen stehen mehr auf weiter so, Schlafwagenpolitik und reaktionspolitik von Frau Merkel.

Kommentar von PurpleColumbine
11.07.2017 11:19 Uhr

Wann bitte hat die SPD in der Wählergunst gut da gestanden? Zu Zeiten von Willy Brandt und Helmut Schmidt. Aber diese Zeiten sind lange her und da kann sich kaum noch einer dran erinnern.

Kommentar von moses1972
11.07.2017 10:26 Uhr

Ich bin fassungslos das die CDU und die FDP so gut darstehen. Diese Parteien stehen für Wirtschaft, Kapital und Bonzen aber nicht für den kleinen Malocher. Man, denkt doch mal nach.

Kommentar von GoldSaver
11.07.2017 08:36 Uhr

Union ist vorne, dann kommt die SPD ein wenig näher in der Wählergunst an die Union ran und jetzt läuft die Union schon wieder schnell weg.

Was kommt als nächstes?