FDP-Präsidiumsmitglied Dürr will "Trendwenden"

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FDP-Präsidiumsmitglied Dürr will "Trendwenden"

29.09.2017 - 11:53 Uhr

FDP-Präsidiumsmitglied Dürr will Trendwenden FDP-Präsidiumsmitglied Dürr will "Trendwenden" Politik
über dts Nachrichtenagentur

FDP-Präsidiumsmitglied Christian Dürr mahnt mit Blick auf die Jamaika-Verhandlungen zu sichtbaren Änderungen. "Wir müssen Trendwenden erreichen", sagte er dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). "Es reicht nicht, wenn wir nur zwei bis drei Projekte durchbringen, die die liberale Handschrift tragen."

Dass Wolfgang Schäuble (CDU) das Bundesfinanzministerium freigemacht hat, hatte zuletzt die Chancen erhöht, dass eine Koalition aus Union, Grüne und FDP zustande kommt. "Das Finanzministerium ist ein wichtiges und schlagkräftiges Haus", sagte Dürr. "Das hilft aber auch nicht, wenn die Inhalte insgesamt nicht stimmen. Und dort steckt der Teufel im Detail." Bei der Forderung der CSU nach einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen zeigte sich Dürr gesprächsbereit, zeigte aber auch Grenzen auf. "Statt über verfassungswidrige Obergrenzen sollte man besser über Steuerung bei der Zuwanderung reden. Die wollen wir auch, wir wollen auch da eine Trendwende." Darüber, wie man die erreicht, müsse man reden, so Dürr.

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Kommentare zu "FDP-Präsidiumsmitglied Dürr will "Trendwenden""

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von MrTest
30.09.2017 09:21 Uhr

Ich weiß nicht ob die sich alle einigen können, denn die Unterschiede bei einigen Punkten sind teilweise zu groß. Die Grünen wollen das Ende das Verbrennungsmotors bis 2030 davon rücken die sicher nicht ab, auch bei den Flüchtlingen werden die keine Obergrenze zulassen, die möchten eher noch das Gegenteil, also noch mehr aufnehmen.

Kommentar von Freddie32
29.09.2017 15:37 Uhr

Natürlich will jede partei der möglichen Jamaika koalition so viel von ihrem program wie möglich einbringen so wird es so denke ich noch zu harten verhandlungen kommen.