EU-Kommission fürchtet Jobverluste durch Fahrverbote

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EU-Kommission fürchtet Jobverluste durch Fahrverbote

27.04.2018 - 00:09 Uhr

EU-Kommission fürchtet Jobverluste durch Fahrverbote EU-Kommission fürchtet Jobverluste durch Fahrverbote Politik
über dts Nachrichtenagentur

Angesichts zum Teil sehr hoher Feinstaubwerte warnt die EU-Kommission vor einem Flickenteppich unterschiedlicher Maßnahmen der Mitgliedstaaten und negativen Folgen für Firmen und Arbeitsplätze. Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc, sie sorge sich, "dass der Transportmarkt bei zu vielen Einzelregelungen fragmentiert werden könnte. Das schadet Unternehmen, Mitarbeitern und könnte viele Jobs kosten."

Bulc betonte, die Kommission würde "daher gerne gemeinsame Lösungen finden, wie wir die Emissionen senken können". Während Bulc Fahrverbote als einen möglichen Teil der richtigen Maßnahmen zur Reduzierung der Feinstaubbelastung bezeichnete, sieht sie innerstädtische Tempolimits von beispielsweise 30 Kilometern pro Stunde skeptisch. Solche Maßnahmen müssten verhältnismäßig sein, sagte Bulc gegenüber Focus. Sie setze vielmehr ein Bündel von Maßnahmen, beispielsweise einem Ausbau des Park&Ride-Angebots in den Städten.

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Kommentare zu "EU-Kommission fürchtet Jobverluste durch Fahrverbote"

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von Kneipenchef
28.04.2018 05:10 Uhr

Soso, die EU Kommission fürchtet also. Ja wo kommt der ganze Blödsinn mit überzogenen Feinstaubwerten denn her? Richtig, von der sagenhaften EU. Ja was will sie denn jetzt?

Kommentar von Solinn
27.04.2018 07:25 Uhr

Wir sollten wirklich auf die Feinstaubwerte achten. Wir müssen an unsere Umwelt denken, auch für zukünftige Generationen. Welche Methode da am Besten ist, muss wahrscheinlich erst mal getestet werden