Erzeugerpreise steigen um 2,6 Prozent

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Erzeugerpreise steigen um 2,6 Prozent

20.09.2017 - 08:00 Uhr

Erzeugerpreise steigen um 2,6 Prozent Erzeugerpreise steigen um 2,6 Prozent Wirtschaft
über dts Nachrichtenagentur

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im August 2017 um 2,6  Prozent höher als im August 2016. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwochmorgen mir. Gegenüber dem Vormonat Juli stiegen die Erzeugerpreise um 0,2 Prozent. Die Preisentwicklung bei sogenannten "Vorleistungsgütern", also Gütern, die im Produktionsprozess verbraucht, verarbeitet oder umgewandelt werden, wirkte sich erneut am stärksten auf die Entwicklung der Erzeugerpreise insgesamt aus.

Vorleistungsgüter waren im August 2017 um 3,3 Prozent teurer als im August 2016. Nur wenige Vorleistungsgüter waren billiger als ein Jahr zuvor. Dazu gehörten Edelmetalle und Halbzeug daraus (– 13,8 Prozent), aber auch Mehl (– 2,3 Prozent) und Futtermittel für Nutztiere (– 1,6 Prozent). Energie war im August 2017 um 2,7 Prozent teurer als im August 2016, so die Statistiker. Während elektrischer Strom um 5,8 Prozent teurer war und Mineralölerzeugnisse 5,1 Prozent mehr kosteten als im August 2016, war Erdgas in der Verteilung um 6,4  Prozent billiger als ein Jahr zuvor.

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Kommentare zu "Erzeugerpreise steigen um 2,6 Prozent"

Insgesamt 3 Kommentare vorhanden


Kommentar von moses1972
20.09.2017 22:50 Uhr

Alles wird immer teurer , so auch die Erzeugerpreise. Warum sollten die auch da eine Ausnahme machen. Aber ich finde schon das 2,6% eine ganze Menge sind.

Kommentar von moonraker2005
20.09.2017 10:40 Uhr

Es ist doch klar das auch die Erzeugerpreise immer weiter steigen. Es ist doch wie überall, alles wird immer schneller immer teurer. Wer soll das bald noch alles bezahlen.

Kommentar von Freddie32
20.09.2017 09:59 Uhr

Und wieder um 2,6 prozent gestiegen was ich jedoch eher als negativ empfinde und wenn das so weiter geht ist kein ende in Sicht hinsichtlich Steigerung.