Bosbach kritisiert GroKo-Einigung - "Ein Zugeständnis zu viel"

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Bosbach kritisiert GroKo-Einigung - "Ein Zugeständnis zu viel"

11.02.2018 - 14:29 Uhr

Bosbach kritisiert GroKo-Einigung - Ein Zugeständnis zu viel Bosbach kritisiert GroKo-Einigung - "Ein Zugeständnis zu viel" Politik
über dts Nachrichtenagentur

Der langjährige CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach kritisiert die im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD vereinbarte Posten-Verteilung. Dem "Verhandlungsergebnis sieht man jedenfalls nicht an, dass die Union am 24. September 2017 über 50 Prozent mehr Stimmen erhalten hat als die SPD", so der Politiker in einem Beitrag für "Bild" (Montagausgabe). Konkret stört sich Bosbach daran, dass der SPD das Finanzministerium zugeschlagen wurde.

Diese Entscheidung "ohne zwingenden Grund war ein Zugeständnis zu viel", kritisiert Bosbach. Die SPD hatte in den Koalitionsverhandlungen mit der Union neben dem Außenministerium auch das bislang von der CDU geführte Finanzministerium erstritten. Besonders in der CDU ruft dies massive Kritik an der Ressortverteilung hervor.

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Kommentare zu "Bosbach kritisiert GroKo-Einigung - "Ein Zugeständnis zu viel""

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von GoldSaver
12.02.2018 17:06 Uhr

Na ja, aber großartig eine andere hatte die Union dann ja auch nicht wirklich. Wäre eine große Koalition zu Stande gekommen, Hätte man keine Regierung gehabt und nur noch eine Minderheitsregierung als Option.