Bericht: Rechtsextreme Kriminalität lässt etwas nach

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Bericht: Rechtsextreme Kriminalität lässt etwas nach

04.08.2017 - 19:12 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Rechtsextreme Kriminalität lässt offenbar etwas nach. Die Polizei hat im ersten Halbjahr 2017 bundesweit 5.883 Straftaten registriert, darunter 322 Gewaltdelikte, berichtet der "Tagesspiegel" (Samstagsausgabe) unter Berufung auf Antworten der Bundesregierung auf monatliche Anfragen von Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) und ihrer Fraktion. 224 Menschen wurden demnach bei Angriffen von Neonazis und anderen Rechten verletzt.

Ermittelt wurden 2.801 Tatverdächtige, 31 nahm die Polizei fest. In Untersuchungshaft gingen zwei Personen. Die Zahlen werden jedoch voraussichtlich noch steigen, da die Polizei erfahrungsgemäß viele Delikte nachmeldet, schreibt die Zeitung. Im ersten Halbjahr 2016 hatte die Polizei nach den damals vorläufigen Erkenntnissen 6.548 rechte Straftaten gemeldet. 529 waren Gewaltdelikte, bei denen 399 Menschen Verletzungen erlitten.

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Kommentare zu "Bericht: Rechtsextreme Kriminalität lässt etwas nach"

Insgesamt 3 Kommentare vorhanden


Kommentar von Spongebob
05.08.2017 11:37 Uhr

Gut für die Ausländer oder Deutschen mit Migrationshintergrund, die verschont worden sind. Allerdings ist das den Betroffenen wenig Trost. Es sind immer noch ZU viele.

Kommentar von GoldSaver
05.08.2017 06:39 Uhr

Das sind doch gute Nachrichten, jedenfalls auf den ersten Blick.
Jetzt stellt sich nur die Frage ob die Rechtsextreme Kriminalität wirklich nachgelassen hat oder nur weniger registriert wurden

Kommentar von moonraker2005
04.08.2017 23:08 Uhr

Gut das die rechtsextreme Kriminalität nachlässt. Aber trotzdem sollten die Behörden auf der hut sein und nicht nachlassen in ihren Bemühungen nach verfolgung.