Bericht: Autokonzerne zahlen Viertelmilliarde Euro in Dieselfonds

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Bericht: Autokonzerne zahlen Viertelmilliarde Euro in Dieselfonds

02.02.2018 - 18:00 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Laut eines Berichts sollen die drei deutschen Autokonzerne Daimler, Volkswagen und BMW sich dem Druck der Bundesregierung gebeugt und sich bereit erklärt haben, 250 Millionen Euro in den Dieselfonds einzuzahlen. Sie beenden damit einen Streit mit Bundesverkehrsministerium und Kanzleramt um die Beteiligung an den Kosten für Maßnahmen gegen Dieselfahrverbote, berichtet der "Spiegel". Zunächst wollten die drei Unternehmen nur den ihrem Anteil am deutschen Automarkt entsprechenden Betrag zahlen.

Die Bundesregierung sah darin einen Bruch mit Absprachen, die auf dem Dieselgipfel im Sommer zwischen ihr und den Vorstandsvorsitzenden der drei Autokonzerne besprochen worden waren. Am Dienstag mussten sie zu einem Krisengespräch mit Bundesverkehrsminister Christian Schmidt (CSU) nach Berlin kommen, wo die Einigung erzielt worden sein soll, so das Magazin. Die Konzerne sind nach Enthüllungen über Abgastests an Affen, die in ihrem Auftrag vorgenommen worden waren, politisch unter Druck geraten.

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Kommentare zu "Bericht: Autokonzerne zahlen Viertelmilliarde Euro in Dieselfonds"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von GoldSaver
02.02.2018 20:17 Uhr

Diesel-Fahrverbote hätten das Problem - oder würden das Problem - auch nicht aus der Welt schaffen. Danach hätten wir garantiert ebenso Probleme, nur dann eben durch den Feinstaub der Benziner und durch etliche Einbußen von Geschäften, weil weniger Kunden in die Städte kommen.